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Ein Assistenzhund für Maxime – Bitte helft meinem Patenkind!
Hallo zusammen, mein Name ist Alex
ich starte diesen Aufruf für mein geliebtes Patenkind Maxime, die dringend Unterstützung braucht. Maxime lebt mit einer Autismus-Spektrum-Störung, sozialer Phobie, emotionaler Störung sowie einem ausgeprägten Astigmatismus beidseits, der ihre Lichtempfindlichkeit verstärkt und das Sehen erschwert. Dies kann in Zukunft auch zur Erblindung führen.
Was bedeutet das für den Alltag?
Maxime ist mit vielen alltäglichen Situationen überfordert, die für andere selbstverständlich sind:
• Zeitverständnis fehlt: Sie weiß oft nicht, wann sie aufstehen oder essen soll – ohne klare Führung verliert sie sich im Tagesablauf.
• Geräusche sind extrem belastend: Schon einfache Dinge wie Schmatzen, ein laufender Fernseher oder undeutliches Sprechen wirken auf sie verstörend oder sogar schmerzhaft.
• Kommunikation ist schwierig: Fragen zu beantworten kann Minuten dauern, Reaktionen erfolgen oft mit großer Verzögerung.
• Soziale Situationen lösen Angst aus: Begegnungen mit fremden Menschen, Geräusche im Supermarkt, Busfahren oder Arztbesuche führen schnell zu Überforderung.
• Nächtliche Unruhe: Auch nachts braucht sie die Nähe einer vertrauten Person – sonst wird sie ängstlich oder gerät in Panik.
• Sinnesreize können zu Überforderung führen: Licht, Geräusche, Gerüche – alles wird intensiver wahrgenommen und kann Maxime schnell aus dem Gleichgewicht bringen.
Ohne dauerhafte Unterstützung ist ein selbstständiger Alltag für sie aktuell nicht möglich.
Warum ein Assistenzhund?
Ein ausgebildeter Assistenzhund kann Maxime helfen, mit diesen Herausforderungen besser umzugehen. Er wird speziell auf ihre Bedürfnisse trainiert und kann in vielen Situationen helfen:
✅ Gibt Orientierung im Tagesablauf
✅ Wirkt beruhigend bei Reizüberflutung
✅ Gibt Sicherheit im Straßenverkehr und in fremden Umgebungen
✅ Fördert soziale Kontakte durch seine Anwesenheit
✅ Stärkt das Selbstvertrauen und reduziert Ängste
✅ Schafft emotionale Stabilität durch verlässliche Nähe
Wofür wird das Geld gebraucht?
Die Ausbildung eines solchen Hundes ist sehr speziell und teuer – sie beinhaltet:
• Auswahl und Anschaffung eines geeigneten Hundes
• Intensives Training durch zertifizierte Trainer
• Grundausstattung (Leinen, Geschirr, Transportbox etc.)
• Tierarztkosten, Impfungen und Gesundheitstests
• Begleitende Betreuung während der Eingewöhnung
Unser Ziel: 6.000 Euro.
Mit diesem Betrag können wir den Start der Ausbildung und die ersten Etappen finanzieren.
Bitte helft mit!
Ein Assistenzhund bedeutet für Maxime nicht nur Begleitung, sondern ein Stück Freiheit, Sicherheit und Lebensqualität.
Ob mit einer Spende oder durch Teilen dieses Aufrufs – jede Unterstützung hilft, Maxime ein selbstbestimmteres Leben zu ermöglichen.
Danke von Herzen ❤️
Eure Alex



