Bitte hilf Tina, selbstbestimmt zu Hause leben zu dürfen!

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18 830 € gesammelt, Spendenziel: 50 Tsd. €

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Bitte hilf Tina, selbstbestimmt zu Hause leben zu dürfen!

Bitte hilf Tina, selbstbestimmt zu Hause leben zu dürfen!

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18 830 € gesammelt, Spendenziel: 50 Tsd. €

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Ohne schnelle Hilfe droht meine Versorgung zu Hause zusammenzubrechen.

Ich bin Tina, 37 Jahre alt. Seit einer ärztlichen Behandlung am 5. März 2015 lebe ich infolge einer Rückenmarksverletzung mit einer schweren körperlichen Behinderung. Bei fast allen Handgriffen im Alltag und bei der Pflege brauche ich Unterstützung.


Meine Eltern pflegen mich seit 2018 fast rund um die Uhr. Doch sie sind inzwischen selbst schwer erkrankt und können diese Aufgabe nicht länger übernehmen. Mein Vater ist 75 Jahre alt und seit 2024 an Krebs erkrankt. Meine Mutter wird nächstes Jahr 70 Jahre alt, ist selbst schwer erkrankt und benötigt mehrere dringend notwendige, mehrstündige Operationen.

Ohne eine rasche Überbrückung ist meine Pflege zu Hause nicht mehr gesichert.


Die erste Ziel-Etappe: 50.000 €

Mit den ersten 50.000 € sichere ich die akut notwendige Versorgung und überbrücke die Zeit, bis die zuständige Behörde das Persönliche Budget für Persönliche Assistenz sowie die dringend benötigten Heilbehandlungen bewilligt. Diese Leistungen der Behindertenhilfe sind notwendig, um meine häusliche Versorgung langfristig abzusichern.

Die Spenden werden in der ersten Etappe vorrangig eingesetzt für:

  • Stundenweise Unterstützung als Überbrückung, bis die häusliche Versorgung von der zuständigen Behörde bewilligt wird.
  • Dringend notwendige medizinische Behandlungen und Therapien.
  • Erste Schritte, um die Folgen der nun eindeutig festgestellten medizinischen Fehleinschätzung meines Krankheitsbildes rechtlich aufzuarbeiten und meine Versorgung langfristig abzusichern.
  • Kleinere Hilfsmittel und Pflegebedarfsmaterialien
  • Fahrten mit dem Behindertentaxi

Damit können meine Eltern sofort entlastet werden. Notwendige Behandlungen müssen nicht weiter warten, und meine Versorgung kann vorerst zu Hause abgesichert werden.

Persönliche Assistenz bedeutet für mich nicht nur Pflege. Sie ermöglicht mir, zu Hause zu leben, ins Freie zu kommen, zu meinen Therapien zu gelangen und dort bei der Mobilisation unterstützt zu werden. Sie hilft mir außerdem dabei, endlich wieder mit Unterstützung einkaufen gehen zu können und trotz meiner Behinderung selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Die benötigte Persönliche Assistenz über die Behindertenhilfe kostet derzeit 10.712,53 € pro Monat. Die von der zuständigen Behörde angestrebte stationäre Lösung würde fast 21.000 € monatlich kosten – ohne die zusätzlich notwendigen neurologischen Therapien.


Bitte hilf jetzt mit einer Spende, damit meine Versorgung zu Hause vorerst gesichert ist.

Schritt für Schritt zu einem sicheren Leben zu Hause

Sobald die erste Ziel-Etappe erreicht ist, ergänze ich die nächste Etappe auf GoFundMe und passe die Zielsumme entsprechend an.

Danach folgen weitere Etappen, zum Beispiel für:

  • barrierefreies Wohnen, Umzug, notwendige Anpassungen und Hilfsmittel
  • Mobilität
  • Spezialtherapien und spezialisierte Reha-Maßnahmen, die meinen Gesundheitszustand deutlich verbessern können
  • krankheits- und behinderungsbedingte Mehrkosten

Die ausführliche Aufschlüsselung findest du in der FAQ bei den Updates. Die Spenden werden immer dort eingesetzt, wo sie aktuell am dringendsten gebraucht werden – ausschließlich für die in den FAQ beschriebenen Bereiche.


Warum ich jetzt Unterstützung benötige

Notwendige Heilbehandlungen werden mir nicht finanziert, obwohl behandelnde Ärztinnen und Ärzte seit Jahren entsprechende Therapien empfehlen. Zuletzt erachtete auch eine hochspezialisierte neurologische Klinik im Jahr 2025 engmaschige Physiotherapien als dringend notwendig. Dennoch wurde sogar die reine Therapiezuzahlung über die Behindertenhilfe abgelehnt.

Unzählige Gutachter, eine interdisziplinäre Abklärung, das hochspezialisierte Krankenhaus, die Anwaltschaft für Menschen mit Behinderung und das Bundesministerium, die behandelnden Ärzte und sogar das zuletzt von der Behörde selbst beauftragte Gutachten haben die häusliche Pflege über das Persönliche Budget/persönliche Assistenz ausdrücklich empfohlen.

Die ablehnende Haltung der zuständigen Behörde beruht auf einer medizinischen Fehleinschätzung: Eine Verdachtsdiagnose wurde bei der Übertragung in ein Gutachten fehlerhaft übernommen und durch einen abweichenden ICD-Code als schwere Erkrankung dargestellt. Dieser Irrtum konnte mittlerweile vollständig aufgeklärt werden und führte medizinisch zu einer Neubewertung. Die zuständige Behörde hat ihre Haltung bislang jedoch nicht geändert.

Mein Weg durch das Gesundheits- und Pflegesystem zeigt, warum eine stationäre Unterbringung für mich keine tragfähige Alternative ist: Zur Berechnung meines Pflegebedarfs wurde ich 2017 zunächst neun Monate in einem Altersheim und anschließend gegen meinen Willen auf einer Intensiv-Wachkoma-Station untergebracht – ausschließlich zur Pflege. Diese Erfahrungen, ein folgenschwerer Sturz und die jahrelang fehlende passende Versorgung haben meinen Gesundheitszustand massiv verschlechtert.

Im Jahr 2021 blieb als einziges Angebot der zuständigen Behörde die stationäre Vollbettpflege. Für mich hätte das bedeutet, Tag und Nacht stark sediert im Bett versorgt zu werden. Weil die liegende Position aufgrund meiner Rückenmarksverletzung für mich besonders schmerzhaft ist, wäre diese Unterbringung für mich wie lebendig begraben zu sein. Selbstbestimmung, Mobilität und soziale Teilhabe wären dadurch gar nicht mehr möglich gewesen. Eine Expertin bezeichnete die geplante Versorgung in einer schriftlichen E-Mail als „Vorbereitung zu einer Euthanasie“.


Ein von der Behörde beauftragter Gutachter hat sogar von der Gabe jener Medikation abgeraten, die mich später entscheidend stabilisierte und schließlich verhinderte, dass Berührungen oder Erschütterungen weiterhin Spastik bedingte Muskelüberreizungen auslösten.

Ich kämpfe deshalb nicht nur für meine Pflegeversorgung, sondern für das Recht, sicher, würdevoll und selbstbestimmt zu Hause leben zu können.

Die rechtliche Durchsetzung meiner behinderungsbedingten Ansprüche kann Jahre dauern. Diese Zeit haben meine Familie und ich nicht nach den gefühlt unendlichen qualvollen Jahren nicht mehr.

Durch ein schweres Unwetter mit Starkregen 2021 verlor ich meine barrierefreie Wohnung.


Seitdem lebe ich in einer befristeten Übergangswohnung ohne barrierefreies Bad und WC. Ein Umzug ist dringend erforderlich. Ich benötige eine leistbare, vollständig barrierefreie Wohnung, notwendige Hilfsmittel und langfristig ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug.

Ohne geeignete Mobilität kann ich externe Therapien, wichtige Termine und gesellschaftliche Teilhabe nur sehr eingeschränkt oder gar nicht wahrnehmen. Eine einzige Hin- und Rückfahrt mit dem Behindertentaxi – bei nur etwa 5 bis 8 Kilometern pro Strecke – kostet derzeit rund 150 €.


Ich arbeite für meine Zukunft – aber ich schaffe es allein einfach nicht!
Trotz meiner massiven Einschränkungen habe ich unter sehr widrigen Bedingungen 2024 ein kleines Einzelunternehmen aufgebaut. Ich arbeite jeden Tag daran, langfristig so unabhängig wie möglich zu werden – oft bis zur totalen Erschöpfung und Tag für Tag unter sehr starken Schmerzen, nur um mittelfristig wenigstens einen Teil meiner behinderungsbedingten Mehrkosten selbst auffangen zu können.

Über 1.295 Menschen haben meine Petition für ein Recht auf selbstbestimmtes Leben unterschrieben. Bis heute konnte nicht einmal die Zuständigkeit geklärt werden, geschweige denn eine Lösung gefunden werden.

Bereits über 160 Menschen haben mein Crowdfunding mit einer Spende unterstützt. Dafür danke ich von Herzen. Die Spenden über GoFundMe werden auf einem eigenen Konto getrennt verwaltet. Ich dokumentiere die Ausgaben sorgfältig und informiere regelmäßig in Updates darüber, wofür ich die Spenden einsetze.


Jede Unterstützung zählt

Bitte spende jetzt, wenn du kannst. Jeder Euro hilft mir weiter.

Bitte teile meinen Spendenaufruf auch in deinem Umfeld, in Vereinen, am Arbeitsplatz oder in deiner Nachbarschaft. Jedes Teilen kann Menschen erreichen, die helfen können.

Mit deiner Hilfe kann ich weiter zu Hause leben und für meine Zukunft kämpfen.

Bitte schau nicht weg!

Tina Robitsch
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Organisator:in

Tina Robitsch
Organisator:in
Graz, ST, Austria

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