Dieses Projekt dokumentiert den Hornisgrinde-Wolf unabhängig und vor Ort – in einem Umfeld, das von widersprüchlichen Darstellungen geprägt ist.
Die Arbeit basiert auf direkter Feldpräsenz, kontinuierlicher Beobachtung und strukturierter Veröffentlichung. Ziel ist eine überprüfbare, transparente Informationsbasis, die nicht von einzelnen Interessen gesteuert wird.
Was konkret finanziert wird:
20 Tage Feldarbeit im Gebiet Hornisgrinde
10 strukturierte, öffentlich zugängliche Berichte
Laufende Dokumentation auf der Website
Technische Mittel (Audio, Kamera, Datenerfassung)
Was daraus entsteht:
nachvollziehbare Beobachtungen statt Einzelmeldungen
kontinuierliche Einordnung statt punktueller Berichte
eine offene Datenbasis für Öffentlichkeit und Analyse
Unterstützung bedeutet: unabhängige Präsenz vor Ort bleibt möglich – und Informationen bleiben transparent zugänglich.

