Support Ugandan Kids of Lesbian-Bi-Trans Refuguees

UPDATE September:
Wir konnten besonders bedürftige 11 Kindern aus der Gruppe der 61 identifizieren und somit eine sukzessive Reihenfolge der Zahlungen erstellen. Sehr gerne möchten wir für jedes Kind 100€ übergeben, um wenigstens eine kleine Unterstützung bieten zu können. Gern dürfen es natürlich noch etwas mehr sein! Das hängt von den eingehenden Spenden der nächsten Zeit ab!

We identified the 11 most urgant cases of kids - out of 61 - to give the first donated money to. So we created a list of kids by priority.  We hope very much, that we can hand over 100€ per kid and help them a little bit. Of course it can always be more! That will depend on the amout of donations that will come in during the next weeks!
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See below for English text version.

Wir sind eine Gruppe geflüchteter lesbischer, bisexueller oder trans Frauen aus Uganda und einige ehrenamtlich unterstützende Frauen aus München, die sich über die Beratungsstelle LeTra e.V. kennengelernt haben. 

Wegen ihrer sexuellen Orientierung bzw. Geschlechts-Identität mussten die ugandischen Frauen ihr Land verlassen um zu überleben. Nicht wenige von ihnen mussten ihre Kinder zurücklassen, weil eine Flucht mit diesen nicht möglich war. 

Mit dem gesammelten Geld möchten wir 61 Kindern von geflüchteten Frauen ganz konkret Folgendes ermöglichen:
- Mietzahlungen für ihre aktuelle Unterkunft; da wegen der Corona-Maßnahmen bspw. die in Uganda üblichen Internatsschulen geschlossen sind. Viele Betreuungspersonen sind außerdem arbeitslos und akut von Wohnungslosigkeit bedroht. Die Regierung hilft nicht.
- Teilnahme an online-Schulunterricht; wegen Mangel an Internetzugang und passenden Geräten können die Kinder nicht mehr am Unterricht teilnehmen und drohen den Anschluß zu verlieren.
- Ausgewogenere Ernährung; wegen geschlossener Schulen sind regelmäßige Mahlzeiten deutlich teuer als im Rahmen des Schulgeldes und können nicht immer bezahlt werden.
- Zugang zu notwendiger, medizinischer Betreuung; gute Ärzte können nur durch private Zahlungen erreicht werden.
- notwendige Kleidung; Sendungen aus Deutschland sind mit Corona deutlich teurer geworden.
- Beschäftigung im Lockdown und regelmäßiger Kontakt zu Ihren Müttern; die Kinder leiden durch die Ausgangssperren und fehlendem Zugang zu Bildung und sozialem Umfeld zunehmend an depressiven Zuständen.

Am einfachsten und zielgerichtetsten sind Geldspenden. Wir versichern, dass diese zu 100% direkt an die genannten Frauen weitergegeben werden. Wenn ihr uns gerne Sachspenden zukommen lassen möchtet, schreibt uns eine Nachricht.

Wir danken jetzt schon allen Spender*innen für ihre Empathie und ihre Großzügigkeit!

Agatha Turinawe
Olive Nampa
Kathi Roeb
Rita Reimer
stellvertretend für die ganze Gruppe



English:

We are a group of refugee lesbian, bisexual or trans women from Uganda and some volunteer women from Munich who got to know each other through the LeTra e.V. advice center.

Because of their sexual orientation or gender identity, Ugandan women had to leave their country in order to survive. Quite a few of them had to leave their children behind because they could not escape with them.

With the money we have collected, we would like to specifically enable about 61 children of refugee women to do the following:
- Rent payments for their current accommodation; because because of the Corona measures, for example, the usual boarding schools in Uganda are closed. Many caregivers are also unemployed and at acute risk of homelessness. The Government doesn't help.
- Participation in online school classes; Due to a lack of internet access and suitable devices, the children can no longer take part in lessons and are in danger of losing touch.
- more balanced diet; Because schools are closed, regular meals are significantly more expensive than school fees and cannot always be paid for.
- Access to necessary medical care; good doctors can only be reached through private payments.
- necessary clothing; Shipments from Germany have become significantly more expensive with Corona.
- Employment in lockdown and regular contact with your mothers; Due to the curfews and lack of access to education and the social environment, children are increasingly suffering from depressive states.

The easiest and most targeted way is to donate money. We guarantee that 100% of these will be passed on directly to the women named. If you would like to send us donations in kind, please send us a message.

We would like to thank all donors for their empathy and generosity!
  • Friedhelm Müller-Hartling 
    • €100 
    • 3 mos
  • babs nicgriogair 
    • €10 
    • 6 mos
  • Anonymous 
    • €100 
    • 8 mos
  • Sonja Fengler 
    • €100 
    • 10 mos
  • William Ashdown 
    • €50 
    • 11 mos
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Fundraising team: Spendenteam (2)

Rita Reimer 
Organizer
Munich
Katharina Roeb 
Team member