Kampf um ein neues Leben

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Bitte helft mir, wieder auf die Beine zu kommen

Conent Notes:
Medical Gaslighting, Krankenhaus, Intensivstation

Hallo, ich bin Flynn.

Bis Anfang 2025 war ich jemand, der trotz langjähriger Depressionen versucht hat, sein Leben in den Griff zu bekommen, hätte im Februar wieder arbeiten gehen können. Doch dann kam alles anders.

Der Absturz

Ab Oktober 2024 ging es mir immer schlechter: Kreislaufprobleme, extreme Schwäche, Magenbeschwerden. Die Ärzte fanden keine körperliche Ursache – also wurde alles auf meine Psyche geschoben. Doch ich wusste: Das war mehr.

Anfang Januar 2025 war ich so schwach, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Eine Ärztin verschob dringend benötigte Untersuchungen auf die nächste Woche. Am selben Abend landete ich in der Notaufnahme – nach einem absurden Gespräch mit der Leitstelle, in dem ich permanent nur gefragt wurde, ob ich Drogen genommen hätte. Ich habe noch nie Drogen konsumiert. Doch statt Hilfe zu erhalten, wurde ich weggeschickt: „Wir finden nichts, gehen Sie nach Hause und trinken Sie Tee.“

Einer meiner besten Freunde holte mich um 4 Uhr morgens ab – er musste mich fast tragen. Er blieb bei mir, weil er ein schlechtes Gefühl hatte. Zum Glück. Denn am nächsten Morgen fand er mich delirierend in meinem Bett. Die Rettungskräfte, die er alarmierte, kannten meine Adresse schon – und kommentierten nur: „Ach, die Adresse hatten wir heute schon, bestimmt Drogen. Ich schick dann mal alles raus.“

Der Kampf ums Überleben

Zum Glück wurde ich dann in ein anderes Krankenhaus gebracht - sofort auf die Intensivstation. Multiples Organversagen. Fünf Wochen im Koma. Beatmung. Dialyse. Die massiven Medikamente, die mich am Leben hielten, führten u. a. zu Nekrosen an meinen Füßen.
Als ich Mitte Februar 2025 aufwachte, lag ich im dritten Krankenhaus - Weaningstation, Entwöhnung von der Beatmung, erste physio- und atemtherapeutische Behandlungen etc..
Einige Wochen später die Verlegung in die Neuro-Frühreha – Krankenhaus Nr. 3, weitere Wochen später dann in die „richtige“ Reha – Klinik Nr. 4. Nach neun Wochen durfte ich nach Hause – im Rollstuhl, aber wieder sprechend und mit etwas mehr Bewegungsspielraum.
Seit Mai 2025 kämpfe ich mich zurück ins Leben. Die Nekrosen sind zurückgegangen, ich habe keine Zehen verloren. Ich lerne wieder laufen, die (Nerven-)Schmerzen machen mir das Leben noch sehr schwer, aber kognitiv habe ich keine großen Einbußen erlitten.

Die Ursache für das alles? Ungeklärt. Die massive Medikamentengabe hat alle Spuren verwischt.

Die Folgen – und warum ich jetzt Hilfe brauche

Heute, über ein Jahr später, kann ich an einem Rollator langsam gehen, die schlimmsten körperlichen Schäden sind geheilt. Der Heilprozess wir noch lange dauern, aber es geht voran. Doch die Person, die – aufgrund der fehlenden Patientenverfügung – bevollmächtigt wurde, hat sich nicht um meine Belange gekümmert, was dazu geführt hat, dass ich vor massiven finanziellen Problemen stehe.

Ich lebe. Das ist das Wichtigste. Aber der Weg zurück ist lang und teuer.
Die Reha, die Medikamente, die Hilfsmittel, die Therapien – all das kostet Geld, das ich nicht habe. Durch die monatelange Arbeitsunfähigkeit sind die finanziellen Rücklagen aufgebraucht und da ich mittlerweile vom Bürgergeld abhängig bin, stehe ich vor dem Nichts.

Ich will nicht aufgeben. Ich will wieder auf die Beine kommen – im wahrsten Sinne des Wortes. Aber ich brauche Hilfe, um diese letzten Hürden zu nehmen.

Wofür werden die Spenden verwendet?
· Offene Reha- und Arztkosten
· Therapien (Physio-, Ergotherapie, Psychotherapie)
· Hilfsmittel (Rollator, Orthesen, etc.)
· Alltagshilfen, um meine Unabhängigkeit zurückzugewinnen
· Abbau der Schulden, die durch die Krankheit entstanden sind

Jeder Euro hilft mir, ein Stück Normalität zurückzuerobern. Jede Unterstützung gibt mir Hoffnung und Kraft, aber.
BITTE spendet nur, wenn ihr auch wirklich etwas übrig habt! Teilen hilft auch schon viel!

Danke, dass ihr mir zuhört.
Danke, für eure Hilfe!


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