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Aiden kämpft seit 30Tagen mit offenem Brustkorb. ♥️
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Hallo ihr Lieben,
Aiden ist eigentlich ein unglaublich lebensfroher, liebevoller und fröhlicher 8-jähriger Junge. Er möchte lachen, spielen, Quatsch machen und einfach Kind sein. Er hat Wünsche, Träume und so viele Dinge, auf die er sich eigentlich freuen sollte.
Doch seit dem 12. Juni 2026 ist für uns nichts mehr normal.
Seit 72 Tagen (10 Wochen) sind wir im Krankenhaus.
Und Aiden hat in dieser Zeit nicht einfach nur im Krankenhaus gelegen.
Er musste bereits 15 Operationen überstehen.
15 Mal musste sein kleiner Körper Narkose, Operationen und die damit verbundenen Risiken verkraften. Und wir wissen schon jetzt: Auch die 15. Operation wird nicht die letzte gewesen sein.
Was als schwere notwendige Herzoperation begann, entwickelte sich zu einem Albtraum.
Aiden bekam eine schwere Mediastinitis, eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustraum. Dazu kam der schwere Keim Enterobacter cloacae. Die Infektion setzte seinem ohnehin schwer belasteten Körper massiv zu und führte zu einer schweren Blutvergiftung.
Sein Brustkorb konnte anschließend nicht mehr sicher verschlossen werden.
Seit über 30 Tagen muss mein 8-jähriger Sohn mit offenem Brustkorb im Krankenhaus liegen.
Während andere Kinder ihre Sommerferien genießen, Eis essen, schwimmen, draußen spielen und Zeit mit Freunden verbringen, verbringt Aiden seine gesamten Sommerferien im Krankenhaus.
Seine Ferien bestehen aus Intensivstation, Operationen, VAC-Therapie, Verbandswechseln, Medikamenten, Schmerzen, Angst und dem Warten darauf, was als Nächstes passiert.
Und dann kam der nächste lebensbedrohliche Moment.
Aiden bekam eine schwere Blutung an der Hauptschlagader. Es kam zu einer Verletzung der Aorta und er musste sofort notoperiert werden.
Keine Zeit zum Warten. Keine Zeit zum Nachdenken. Die Ärzte mussten unmittelbar handeln, um das Leben meines Kindes zu retten.
Und es gab sogar einen Moment, in dem Aiden reanimiert werden musste.
Als Mutter sind das Momente, die man niemals erleben möchte.
Momente, von denen man glaubt, dass sie nur in den schlimmsten Geschichten passieren.
Aber sie sind unsere Realität.
Und trotzdem kämpft Aiden weiter.
Heute weiß ich nicht, wie viele Operationen noch vor ihm liegen. Ich weiß nicht, wann sein Brustkorb endgültig und sicher verschlossen werden kann. Und ich weiß nicht, wie lange sein kleiner Körper diesen Kampf noch verkraften muss.
Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, wie dieser Kampf für Aiden weitergeht. Die Ärzte können uns nicht sagen, wie es ausgehen wird. Aiden ist noch nicht außer Lebensgefahr.
Diese Worte auszusprechen, bricht mir als Mutter das Herz.
Denn trotz allem ist Aiden noch immer dieser lebensfrohe kleine Junge, der lachen möchte, der Wünsche hat und eigentlich einfach nur Kind sein sollte.
Ich möchte ihm trotz dieser Hölle ein Stück Kindheit zurückgeben.
Ein Lieblingsessen statt immer wieder dasselbe Krankenhausessen.
Ein Spielzeug.
Etwas zum Spielen.
Ein neues Switch-Spiel.
Einen kleinen Wunsch, auf den er sich freuen kann.
Einen Moment, in dem es einmal nicht um Krankheit, Operationen und Angst geht.
Ich wünsche mir für meinen Sohn nicht viel. Ich möchte ihm ein Stück von dem zurückgeben, was ihm gerade genommen wurde:
Kind sein. Lachen. Spielen. Wünsche haben.
Ich bin alleinerziehende Mama und befinde mich Tag und Nacht bei Aiden. Gleichzeitig habe ich noch meine jüngere Tochter, die momentan bei ihrem Vater lebt. Auch sie braucht ihre Mama. Deshalb fahre ich trotz allem regelmäßig mehrere Stunden mit dem Zug nach Hause, um auch für sie da zu sein.
Der lange Krankenhausaufenthalt bringt zusätzlich eine enorme finanzielle Belastung mit sich durch Verdienstausfall, die ständigen Fahrten, Verpflegung und die weiterlaufenden Kosten zu Hause.
Wir können Aiden nicht versprechen, wie dieser Kampf ausgehen wird. Aber wir können ihm versprechen, dass wir ihn nicht alleine kämpfen lassen.
Wenn ihr könnt, unterstützt Aiden bitte.
Und wenn ihr nicht spenden könnt, dann teilt bitte seine Geschichte. Denn vielleicht erreicht sie dadurch genau den Menschen, der uns helfen kann.
72 Tage Krankenhaus.
15 Operationen.
Über 30 Tage mit offenem Brustkorb.
Enterobacter cloacae.
Schwere Mediastinitis.
Blutvergiftung.
Eine lebensbedrohliche Blutung und Verletzung der Hauptschlagader.
Eine Notoperation.
Reanimation.
Und trotzdem kämpft Aiden weiter.
Aiden ist 8 Jahre alt. Er hätte seine Sommerferien genießen sollen. Stattdessen kämpft er seit 72 Tagen um sein Leben.
Bitte kämpft ein kleines Stück für Aiden. :)



