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Please Help My Family in Gaza
I can hardly find the words to describe what is happening in Gaza. Yesterday, a bombing struck right next to my niece. Twenty-eight people were killed. Her young daughter suffered a head injury, her uncle lost a leg, and his wife was severely wounded. They are all now in the hospital.
My two sisters and their children told me they are drinking water filled with worms. They have nothing left to eat—sometimes only a bit of bread. The aid centers you hear about on the news are very far from their village, and many young people who tried to reach them have not made it back. Too many have died on the way.
I have done everything I can to help my family, but I simply can’t afford to do more. My salary is no longer enough. Emotionally, I find it incredibly hard even to speak with them—I’m terrified of the next bad news. I lie awake at night, feeling helpless.
I am asking you, from the bottom of my heart: please help the people in Gaza. Every donation, every act of support matters. It could save lives. It could bring a little relief to this immense suffering.
Bitte um Hilfe für meine Familie in Gaza
Ich weiß kaum noch, wie ich Worte für das finde, was in Gaza passiert. Gestern wurde direkt neben meiner Nichte bombardiert – 28 Menschen starben. Ihre kleine Tochter wurde am Kopf verletzt, ihr Onkel verlor ein Bein, seine Frau wurde schwer verletzt. Alle liegen nun im Krankenhaus.
Meine zwei Schwestern und ihre Kinder berichten mir, dass sie nur noch Wasser mit Würmern trinken. Sie haben nichts mehr zu essen, manchmal nur etwas Brot. Die Hilfsstationen sind sehr weit entfernt von ihrem Dorf, und viele, die sich auf den gefährlichen Weg dorthin gemacht haben, kamen nicht mehr zurück.
Ich habe meiner Familie bereits so gut ich konnte geholfen, aber mein Gehalt reicht nicht mehr aus. Ich schaffe es emotional kaum noch, mit ihnen zu sprechen – zu viele schlimme Nachrichten, zu viele schlaflose Nächte.
Ich bitte Sie von Herzen: Helfen Sie den Menschen in Gaza. Jede Spende, jede Form von Unterstützung zählt – um das Leid zu lindern, um Leben zu retten.
Mein Name ist Eyad Abou-Warda. Ich lebe seit 47 Jahren in Deutschland Ich habe Elektrotechnik in Saarbrücken studiert. Seit 1991 lebe und arbeite ich in Mainz. Der Großteil meiner Familie lebt in Gaza, vor allem im Norden in der Stadtteil Dschabaliya. Ich habe drei Schwestern und vier Brüdern und ihre Kinder. Durch den Krieg sind ihre Häuser zerstört, die Infrastruktur ist zusammengebrochen. Meine Familie und alle Menschen leiden Hunger, es fehlt an Wasser und Strom essen und Medikamente. Fast alle diese Menschen haben keine Einnahmen mehr und somit kein Geld. In diesen Krieg habe ich leider viele von meiner Familie verloren auch meine Mama und Papa.
Ich selbst unterstütze meine Familie und meine Geschwister so gut, wie ich kann, insgesamt bislang mit mehr als 25.000 Euro von meinem privaten Geld – aber mehr geht finanziell nicht mehr. Daher bitte ich um Eure Unterstützung, damit ich diese Menschen weiterhelfen kann.
Jeder Betrag hilft die Menschen in Gaza und auch meiner Familie in dieser schwierigen Lage zu überleben. Wir sind daher für Ihre Hilfe sehr dankbar.
Unser Haus ist nicht mehr da, es wurde dreimal bombardiert.
Viele von meiner Familie lebten im Süden in Zelten und jetzt wieder fast alle im Norden.
ich habe auch Familienmitglieder, die in Ägypten feststecken. Sie können nicht wieder nach Gaza und sind auch im Notzustand.
Mohammed Abu-Warda (Vater) inzwischen leider gestorben.
Jehad Abu-Warda (Schwester) und ihre Kinder
kamilia Abu-Warda ( Schwester) und ihre Kinder
Salam Abu-Warda (Bruder) und seine Kinder
Mofied Abu-Warda (Bruder) und seine Kinder
Und ich kann euch viele andere Namen dazu nennen
Aber ich helfe nicht nur meine Familienmitglied, sondern andere Familien wie zum Beispiel
Mustafa El Tyab (Cousin)
Abuhlayel Familie
usw.
Das Geld wird so überwiesen zuerst nach Ägypten und von dort über Banküberweisung nach Gaza.

