
Eine liebevolle Familie braucht jetzt unsere Hilfe
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10.840 € gesammelt, Spendenziel: 30 Tsd. €
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Für den Selbständigen Familienvater Thomas kam alles anders,
aber jetzt erstmal von vorne.
Manchmal reicht ein einziger Satz, um ein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen:
„Sie haben Krebs.“
Genau dieser Satz hat Thomas und seine Familie im Jahr 2026 getroffen. Thomas ist 52 Jahre jung, Ehemann, Papa und seit vielen Jahren mit ganzem Herzen selbstständiger Fliesenleger – ein Mensch, der es gewohnt ist, anzupacken und für seine Familie da zu sein. Doch plötzlich ist er selbst auf Hilfe angewiesen.
Aus Sicherheit wurde große Ungewissheit
Nach einem erzwungenen Umzug im Jahr 2026 wollte Thomas mit seiner Frau Cora und Tochter Toni eigentlich wieder etwas Ruhe finden. Doch dann kam die Diagnose Blasenkrebs. Für Thomas wog das doppelt schwer: Genau im selben Alter hatte auch sein Vater diese Diagnose erhalten – und lebte danach keine zwölf Monate mehr. Die Erkrankung ist für ihn deshalb nicht nur medizinisch, sondern untrennbar mit einer schmerzhaften Erinnerung verbunden.
Thomas hat trotzdem weitergemacht
Als Selbstständiger und Hauptverdiener arbeitete er bis Mai mit all seinen Kräften weiter – aus Verantwortung für Cora, Toni und das gemeinsame Zuhause. Im Mai musste er sich einer rund achtstündigen Operation unterziehen, bei der der bösartige Tumor vollständig entfernt wurde. Doch auch die Blase, die Prostata und Lymphknoten mussten entfernt werden, und eine Neoblase wurde eingesetzt. Die erste Diagnose macht Hoffnung, dass er nicht gestreut hat. Doch der Weg ist noch lang: Chemotherapie, Reha, zahlreiche Arzttermine und viele organisatorische Herausforderungen stehen noch bevor.
Und dann kommt die finanzielle Sorge dazu
Nach Angaben der Familie kürzt die private Krankenversicherung plötzlich Rechnungen oder lehnt sie ab – genau in einer Zeit, in der Thomas nicht wie gewohnt arbeiten kann. Für ihn bedeutet dies Existenzangst, für Cora die Sorge, wie sie alles gemeinsam schaffen sollen. Das Jobcenter hat die Familie 6 Monate unterstützt, aber nicht alle kosten wurden abgedeckt. Cora versucht mit ihrem Teilzeitjob paar Sachen aufzufangen, aber das Limit ist schon erreicht. Und für die kleine Toni steht im September ein besonderer Moment bevor: ihre Einschulung. Eine Familie, die gerade Kraft für Heilung und Hoffnung bräuchte, muss sich zusätzlich fragen: Wie bezahlen wir das alles?
Deshalb bitten wir euch um Unterstützung
Wir können Thomas, Cora und Toni ihre Sorgen nicht abnehmen – aber wir können ihnen einen Teil der finanziellen Last abnehmen. Mit eurer Hilfe soll die Familie dort entlastet werden, wo es gerade am meisten drückt: bei medizinischen Zusatzkosten, Miete/Nebenkosten, laufenden Lebenshaltungskosten, Fahrten zu Ärzten und dem Verdienstausfall durch Thomas Erkrankung. Jede Spende hilft dabei, dass Thomas seine Energie auf das Wichtigste richten kann: seine Behandlung, seine Genesung und seine Familie.
Jede Geste zählt
Man muss kein Arzt sein, kein Vermögen besitzen oder die Familie persönlich kennen, um zu helfen. Schon 10, 20 oder 50 Euro – oder jeder andere Betrag – sind ein Zeichen: „Ihr seid damit nicht allein.“ Und wer gerade nicht spenden kann, hilft auch durch das Teilen dieses Aufrufs enorm. Wir wünschen uns für Thomas, Cora und Toni kein Mitleid, sondern Rückenwind, Hoffnung und die Chance, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Bitte helft Thomas, Cora und Toni
Wenn ihr könnt, spendet bitte einen Betrag, der für euch möglich ist. Jeder Euro zählt. Jede Nachricht und jede Unterstützung zählen.
Gemeinsam können wir aus einem schweren Weg, einen Weg mit etwas mehr Hoffnung machen.
Für die Erstellung und Unterstützung des Aufrufes, bedanke ich mich schon jetzt bei unseren Freunden und Bekannten.


