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Damit Leanos Welt nicht kleiner wird
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Es gibt diesen einen Moment, in dem Leanos Augen anfangen zu leuchten.
Immer dann, wenn irgendwo ein Motor brummt.
Dann wird aus dem neunjährigen Jungen mit dem frechen Grinsen ein kleiner Erfinder. Er möchte wissen, wie Dinge funktionieren, warum sich Zahnräder drehen und ob man einen Motor vielleicht noch ein bisschen besser machen kann.
Während eines Aufenthalts im Kinderhospiz baute er voller Begeisterung ein kleines Holzboot, natürlich mit einem selbst ausgedachten Motor. Stundenlang tüftelte, schraubte und erklärte er stolz seine Idee.
Leano hat unendlich viele Träume.
Seine Fantasie kennt keine Grenzen.
Sein Körper leider schon.
Leano lebt mit Duchenne-Muskeldystrophie, einer seltenen Erkrankung, die seine Muskeln Tag für Tag schwächer werden lässt.
Mit gerade einmal neun Jahren sitzt er dauerhaft in einem Elektrorollstuhl. Vieles kann er nicht mehr allein.
Doch wenn man Leano begegnet, sieht man zuerst etwas anderes.
Man sieht einen Jungen, der lacht. Einen Sohn und Bruder. Einen Freund. Und einen kleinen Tüftler, der die Welt entdecken möchte.
Er möchte mit seinen Geschwistern im Wald unterwegs sein. Rollstuhlfußball spielen. Freunde besuchen. Einfach dort sein, wo Kinder gemeinsam lachen, spielen und Erinnerungen sammeln.
Denn genau darum geht es.
Nicht um eine Krankheit.
Sondern um Kindheit.
Leanos alleinerziehende Mama Nicole begleitet ihre vier Kinder Mara Lou (11), Leano (9), Momo (7) und Elio (4) mit einer Liebe, die jeden Tag Berge versetzt. Sie kämpft, organisiert, tröstet, lacht und gibt niemals auf.
Was sie sich wünscht, ist eigentlich etwas ganz Einfaches:
Dass ihre Kinder gemeinsam aufwachsen dürfen.
Dass sie Ausflüge machen können.
Dass Schule, Therapien und Hobbys nicht jeden Tag zu einer neuen Hürde werden.
Und dass ihre Familie trotz allem ein Stück Normalität leben darf.
Doch genau das wird immer schwieriger.
Das Familienauto ist inzwischen kaputt und für Leanos Elektrorollstuhl längst zu klein geworden.
Ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug ist deshalb kein Luxus.
Es ist die Voraussetzung dafür, dass diese Familie ihren Alltag überhaupt bewältigen kann.
Mit jedem Tag an dem Leano ein Stück seiner Kraft verliert, muss die Familie diese verlorene Kraft ausgleichen.
Mit einem passenden Fahrzeug kann Leano selbstständig mit seinem Rollstuhl ins Auto fahren. Ohne Umsetzen. Ohne schweres Heben. Ohne dass jede Fahrt für seine Mama zur körperlichen Belastung wird.
Es bedeutet so viel mehr als Mobilität.
Es bedeutet Freiheit.
Freiheit, gemeinsam loszufahren. Freunde und Familie zu besuchen. Zur Schule zu kommen. Zum Rollstuhlfußball. Einfach am Leben teilzunehmen.
Das Fahrzeug kostet 50.000 Euro, der notwendige behindertengerechte Umbau weitere 13.000 Euro.
Nicole lässt nichts unversucht.
Sie nutzt jede Unterstützung, die es gibt. Trotzdem bleibt eine große Finanzierungslücke.
Warum wenden wir uns an euch?
Weil Duchenne nicht wartet.
Weil niemand vorhersagen kann, wie schnell sie weiter fortschreiten wird.
Und weil Leanos Kindheit nicht verschoben werden kann.
Nicht auf nächstes Jahr. Nicht auf irgendwann.
Wir können Duchenne nicht aufhalten. Aber wir können verhindern, dass die Krankheit Leanos Welt immer kleiner macht.
Mit eurer Unterstützung schenkt ihr Leano nicht nur ein Auto, Ihr schenkt ihm Zeit, die er nicht mit Barrieren verbringen muss, sondern mit den Menschen, die er liebt.
Schenkt Leano die Freiheit, dort zu sein, wo ein Kind einfach Kind sein darf.
Von Herzen danken wir jedem einzelnen Menschen, der diese herzensgute Familie unterstützt.
Mit einer Spende oder indem ihre diese Geschichte weitertragt.
Also lasst ein bisschen Geld und Liebe da. ❤️







