Brians Kampf gegen den Teufel Krebs


Ich bin Brian & möchte Euch meine Geschichte erzählen.


Am 15.09.2017, einen Tag vor meinem 3. Geburtstag, brachte meine Mama mich, wie sonst auch immer, in den Kindergarten zum Spielen. Der Tag verlief aber nicht wie alle anderen. Am Mittag haben die Erzieher meine Mama angerufen, weil ich meine linke Gesichtshälfte nicht mehr bewegen konnte.Sie holte mich ab &' dann gingen wir ins Krankenhaus. Dort wurde mir Hirnwasser gezogen, damit sie gewisse Dinge ausschließen können. Es war nichts auffällig &' ich konnte meinen Geburtstag feiern, denn Mama hat meine Feier ins Krankenhaus mit gebracht.


Nach einer Woche durfte ich endlich wieder nach Hause. Nur zum Kontrolltermin musste ich ein so genanntes MRT von meinem Kopf machen lassen. Stunden vergingen, bis die Ärzte kamen &' zu meiner Mama sagten: „Kommen Sie mal mit“. Dann saßen sie in einem ruhigen Raum &' die Ärztin sagte: „Brian hat einen großen Tumor im Kopf“.

Wir mussten uns anziehen &' wurden mit dem Taxi in ein anderes Krankenhaus gebracht, da sie mich dort nicht behandeln konnten.


Nach 2 Wochen langem Warten hatte ich meine erste Operation am Kopf. Zwei Tage lag ich auf der Intensivstation &' trotz das ich solche Schmerzen hatte, konnte ich meiner Mama ein Lächeln ins Gesicht zaubern.


Siebenundzwanzig Tage vergingen, ehe meine Mama das Ergebnis von der Gewebeprobe bekam. Sie sagten ich habe einen bösartigen Knochentumor in meinem Kopf, ein so genanntes Ewing-Sarkom. 3 von 1 Millionen Kinder bekommen diesen Tumor. Aber weil ich was ganz Besonderes bin, habe ich ihn in meinem Kopf &' nicht wie alle anderen im Bein oder in der Wirbelsäule. Europaweit gibt es nur eine Studie in die ich aber nicht zu 100% rein passe, weil keiner vorher an dieser Stelle den Tumor hatte. So habe ich statt 70% Heilungschance nur 50%.


Am 09.11.2017 kam mein kleiner Bruder auf die Welt &' leider ist er das einzige Kind was ich während meiner Behandlung sehen darf. Abends muss ich alleine im Krankenhaus schlafen, weil Mama nicht mit dem Baby bleiben kann.


Am 15.11.2017 begann meine erste Chemo. Alle sagen, ich bekomme Spiderman-Wasser, weil es rot ist und das finde ich echt cool. Fünf lange Tage bin ich an mein Bett gefesselt &' für 21 Tage könnte ich nach Hause. Dafür müssen aber die Blutwerte stimmen, ansonsten bekomme ich rotes &' gelbes Blut.

Inzwischen sind meine Haare nun fast alle ausgefallen. Jetzt sehe ich aus wie Opa, nur bei ihm wachsen sie nicht mehr, bei mir schon.


Bald steht Weihnachten vor der Tür &' Keiner weiss, ob ich nach Hause darf oder nicht. Aber ich weiss, egal wo ich bin, meine Mama wird mir ein schönes Weihnachtsfest  &' schöne Tage zaubern.  Aber das schafft sie leider nicht alleine &' wir brauchen Eure Hilfe. Auch wenn ich noch klein bin, weiss ich, das jeder ein Sack Leid mit sich zu tragen hat. Ihr alle könnt mir helfen, in meinem vielleicht schwersten Kampf, niemals mein Lächeln zu verlieren &' mir ein paar schöne Tage zu zaubern.

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