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Ich bin Bubbles mit meiner Familie, Mama Kati , Papa Norman und meinen drei Menschen Geschwistern. Vor einigen Tagen ging es mir plötzlich sehr schlecht. Mama ist mit mir zum Tierarzt gefahren um mich untersuchen zu lassen .
Ich wurde geröntgt und untersucht. Die Ärztin meinte ich hätte vlt eine böse Gastritis, das müssen wir beobachten. Ich bekam Medikamente und Tatsache ging es mir am Abend etwas besser und ich habe etwas fressen können. In der Nacht musste ich fürchterlich brechen und wollte mein Geschäft erledigen, das ging aber nicht . Am nächsten Morgen ist Mama mit mir wieder zum Arzt gefahren. Ich wurde wieder geröntgt und dann ging alles ganz schnell . Mama weinte bitterlich , Papa kam auch zur Praxis und das neben mir und atmete schwer. Die Ärztin telefonierte, die Arzthelferinen trösten und ranten aufgeregt hin und her. Ich hatte solche Schmerzen ... Dann musste ich wieder ins Auto und wir fuhren zu einem andern Arzt, dort würde ich an einen Tropfen gehangen, mir wurde Blut abgenommen und ein Ultraschall habe ich auch bekommen. Als die Blutergebnisse da waren, ging alles ganz schnell. Mama weinte bitterlich und ich bekam etwas gespritzt wovon ich sehr müde wurde. Dann bin ich eingeschlafen. Ich wurde operiert, ich hatte einen Darmverschluss. Meine Blutwerte waren kritisch und man wusste nicht ob ich die Narkose überlebe. Als ich langsam wach wurde lag ich auf einem weichen Kissen... Mit einer Infusion ..ich hatte Angst und schmerzen...doch Mama war da und streichelte mich. Ich bin immer noch nicht übern Berg sagte der Arzt dann. Mama saß Stunden lang neben mir. Dann durften wir nach Hause.
Zuhause durfte ich ein bisschen Wasser trinken. Am nächsten Tag ging es zu unserer Hausarztpraxis. Dort bekam ich noch einen Haufen spritzen und eine Infusion für meine Nieren.
Mama gibt mir jeden Tag Schmerzmittel und macht mehrmals am Tag kleine Portionen Brühe für mich und achtet darauf das ich nicht zu viel bewege. Morgen müssen wir wieder zum Arzt. Alles nochmal untersuchen. Aber die Kosten die dadurch entsanden sind belasten meine Familie sehr. Sie konnten bereits das ersparte was sie haben anzahlen, es kommen aber noch weitere Kosten dazu , wegen der Nachsorge , und ein großer Teil der Behandlung ist noch offen. Sie versuchen Grade alles zu verkaufen was sie nicht brauchen und es reicht einfach nicht. Meine Familie schämt sich sehr dafür, weiß aber auch das sie die Hoffnung nicht aufgeben darf. Sie hofft auf etwas Unterstützung das die Nachsorge für mich gewährleistet ist. Sie weiß auch das jeder zu kämpfen hat, aber für mich springt sie über ihren Schatten und fragt um Hilfe.

