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Hinter jedem Tier im Tierheim steht eine eigene Geschichte.
Eine davon ist Benny.
Benny kam mit starken Belastungen ins Tierheim.
Er zeigte sich kaum und war für Menschen nahezu nicht zugänglich.
Durch die Arbeit im Projekt begann sich etwas zu verändern.
Bereits am nächsten Tag zeigte er sich zum ersten Mal wieder und wurde deutlich zugänglicher.
Auch Ronja, die zuvor zu zittern begann, sobald man sich ihr näherte, konnte mehr Sicherheit entwickeln.
Heute ist es möglich, sich ihr zu nähern, ohne dass sie in diese starke Stressreaktion geht.
Diese Veränderungen zeigen, was möglich wird, wenn sich die Wahrnehmung von Tieren verändert.
Wenn Tiere wieder Vertrauen fassen, verändert sich alles:
für das Tier,
für die Menschen
und für die Möglichkeit auf ein neues, sicheres Zuhause.
Mit deiner Unterstützung bringen wir dieses Bildungs- und Pilotprojekt ins Tierheim –
damit Tiere wie Benny und Ronja eine neue Chance bekommen, jenseits von Angst und Misstrauen.
Das Projekt unterstützt Mitarbeitende im Tierheim darin, Stress- und Verhaltenssignale bei Tieren frühzeitig zu erkennen und im Alltag stabilisierend darauf zu reagieren.
Ziel ist es, das Wohlbefinden der Tiere zu verbessern, ihre Vermittlungschancen zu erhöhen und gleichzeitig die Mitarbeitenden im Tierheimalltag zu entlasten.
Die gewonnenen Erfahrungen werden dokumentiert, sodass daraus ein Modell entstehen kann, das auch für andere Tierheime nutzbar ist.
Außerdem wird das Projekt filmisch begleitet.
Finanzierung & Unterstützung
Geplanter Zeitraum: 4 Monate
Gesamtbedarf: ca. 25.000 €
Die Mittel fließen in:
• die regelmäßige Begleitung der Tiere
• Workshops und Wissenstransfer für das Tierheim-Team
• filmische Dokumentation und transparente Öffentlichkeitsarbeit
So können auch andere Tierheime und Interessierte von diesen Erfahrungen lernen.
Bereits zugesagt:
• 3.000 € Förderung durch eine Stiftung
• 3.000 € Förderung durch eine weitere Stiftung
• 2.500 € durch Workshops auf Spendenbasis
Alle eingehenden Spenden fließen vollständig in das Tierheimprojekt.
Von Herzen danke für deine Unterstützung,
Frederike

