Filmprojekt: Die Dampfmacher (AT)

Die Dampfmacher aus Eritrea
(engl. trailer below)

Es wird Zeit, die Schätze aus den Schubladen zu holen! Vor fünf Jahren hatten wir die außergewöhnliche Möglichkeit, in Eritrea zu drehen. In einem Land, das kaum einer je betreten hat und aus dem man meistens schlechte Nachrichten hört.

Jetzt fasse ich unser Material von damals wieder an. Es soll ein Kurzfilm entstehen mit einer berührenden Geschichte. Es wäre zu schade, wenn diese poetischen und schönen Bilder niemals das Licht der Leinwände erblicken würden!


Aber dazu brauchen wir eure Unterstützung, also: euer Geld. Für den Schnittplatz, für die Postproduktion, für das Drucken von Plakaten, für die Webseite zum Film. Für unsere Arbeit? Klar, aber muss nicht sein, Herzensprojekte sollte man abschließen, auch wenn nichts im Portemonnaie landet.


Zum Inhalt des Films:

Eritrea, ein kleines Land am Horn von Afrika. Die ehemalige italienische Kolonie hat einen dreißig Jahre dauernden Befreiungskrieg hinter sich, der Spuren hinterlassen hat – bei den Menschen und in der Landschaft. 1993 konnte Eritrea endlich die Unabhängigkeit von Äthiopien erringen. Ein bejubelter Neuanfang, auch wenn der Aufbau des Landes stockt. Die wichtigste Errungenschaft der Kolonialzeit wurde aber sofort wieder in Betrieb genommen: die Dampfeisenbahn, die schon vor hundert Jahren die Hauptstadt Asmara im Hochland mit der Hafenstadt Massawa am Roten Meer verband. Dieses Projekt der nationalen Einheit war lange der Stolz des freien Eritrea.

Inzwischen ist es still im Eisenbahndepot von Asmara. Der Wind fegt durch die Ritzen der maroden Außenwände und lässt Spinnweben an den immer gleichen Stellen hin- und herwehen. Ab und zu läuft ein Bahnarbeiter über die Schienen. In diesem lethargischen Halbdunkel erkunden wir den Mikrokosmos der Eisenbahngesellschaft. Wir lernen Hinza, den jungen Lokführer, kennen, und Feshatsion, den alten Chefmechaniker, der die glorreichen Zeiten der Eisenbahn miterlebt hat. Nach und nach verdichten sich die poetischen Aufnahmen und zeichnen ein Bild des heutigen Eritrea: ein Bild des Stillstands, ein Bild der Leidenschaft für die uralte Dampfeisenbahn, ein Bild des Aufbegehrens gegen ihren Verfall, vor allem aber ein Bild einer tiefen Freundschaft.

Zum Team:

Ich bin Beatrice Möller, Autorin und Regisseurin. Seit 15 Jahren arbeite ich als Regisseurin im Dokumentarfilm. Mehr Infos über mich und meine Arbeit findet ihr auf:
www.beamoeller-film.com 

Rasmus Sievers, Kameramann
Mit Rasmus arbeite ich schon viele Jahre zusammen. Auch er war mit uns in Eritrea und freut sich riesig, wenn sein wunderschönes Material das Licht der Welt erblickt :-)
www.rasmus-sievers.de 

Kristine Kretschmer, unsere wunderbare Co-Autorin, begleitete uns auf dieser außergewöhnlichen Reise und unterstützt uns nun, den Film fertigzustellen.

Karoline Schulz und Sabine Deutrich sind bereits lange Wegbegleiter meiner filmischen Arbeit und großartige Editorinnen. Zu dritt schneiden wir den Film. Ein Dream-Team!!


Der Film soll Ende des Jahres fertig sein. Wir haben schon losgelegt, brauchen aber nun Cash :-)

Ich freue mich über jede Spende, denn Cash hilft uns, ans Ziel zu kommen.


Als Dank gibt es:

ab 20€ - eine fette Umarmung und einen LINK zum fertigen Film
ab 50€ - ein dickes Küsschen und eine DVD mit dem fertigen Film
ab 100€ - eine fette Umarmung mit Küsschen, eine DVD mit dem fertigen Film und eine Postkarte aus Eritrea mit einem persönlichen Gruß der Regisseurin
ab 200€ - ein Bier im Hotel in Asmara ( Reise müsste allerdings selbst gezahlt werden ;) und dann natürlich den Film, ein Küsschen und eine Umarmung.


Vielen vielen Dank für Deine Unterstützung!!

LINK: Materialeinblick 



32878212_15366765750_r.jpegRasmus (links) und Hinza (rechts), der junge Eisenbahner

32878212_15366802540_r.jpegBea mit dem alten Eisenbahner, Feshazion (92)

32878212_15366803480_r.jpegRasmus und Kristine im tiefen Gespräch versunken

32878212_15366804570_r.jpegDie unglaublich schöne, alte Lok

About the film – The steam makers

Eritrea: a country shaken by long civil wars, by corruption and poverty. Fifty years of Italian colonial rule and thirty years of war with Ethiopia have left their marks in the lives of the people and their environment. The old steam train has seen it all - from the very beginning when it was built by the Italians in 1887. Today the train depot in Asmara is covered in silence. The wind blows through the scruffy walls of the rotten building and old spider webs in every corner move in the wind. In this lethargic setting we meet Hinza, the young train driver, and Feshatsion, the old mechanical engineer of Eritreas railway. Slowly a poetic image of Eritrea unfolds. An image of a contradicting society and passion for the old railway, that needs to be kept alive. But also an image about friendships between two different generations.

Thank you so much for your support!

LINK Trailer




Donations

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