Ist Spenden sammeln für private Zwecke in Deutschland erlaubt?
Auf GoFundMe findet jede:r die richtigen Tools für private Spendenaktionen, denn wir sind der weltweite Branchenführer für private Spendensammlungen. Neben dem Spenden für gemeinnützige Vereine und Projekte ist das Spendensammeln für private Zwecke bei GoFundMe nicht nur erlaubt, sondern bildet auch den größten Teil der Spendenaktionen, die auf unserer Plattform gestartet werden. Sieh dir hier aktuelle Spendenaktionen aus ganz Deutschland an.
Grundsätzlich ist privates Spendensammeln in Deutschland erlaubt. Wichtig ist jedoch, dass du dein Anliegen klar darstellst und rechtliche sowie steuerliche Fragen im Blick behältst.Ob man sich selbst, ein eigenes Projekt oder eine Hilfsorganisation im In- oder Ausland unterstützen will, kann mit unserer Crowdfunding-Plattform GoFundMe jede:r in Deutschland privat Spenden sammeln.
Als Privatperson Spenden sammeln: Das solltest du zuerst wissen
Als weltweit führende Crowdfunding-Plattform für private Zwecke stehen wir dir mit Rat und Tat zur Seite und zeigen dir, wie du dein privates Crowdfunding zum Erfolg machst! Starte einfach eine Spendenaktion und erhalte so Spenden als Privatperson oder für eine Organisation, die dir am Herzen liegt.
Lies weiter, um mehr darüber zu erfahren, wie du privat erfolgreich Spenden sammeln kannst und klicke hier, um mehr über Spendengesetze in Deutschland zu erfahren.
Wenn du privat Spenden sammeln möchtest, helfen dir ein guter Überblick über Plattformen, rechtliche Grundlagen und die richtige Kommunikation mit Unterstützer:innen.
Welche Plattform passt zu deiner privaten Spendenaktion?
Wenn du privat Spenden sammeln möchtest, ist die Wahl der richtigen Plattform entscheidend. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram bieten dir eine gute Möglichkeit, dein Anliegen bekannt zu machen, doch für eine seriöse und transparente Abwicklung sind spezielle Crowdfunding-Plattformen wie GoFundMe besser geeignet. Hier kannst du nicht nur deine Geschichte erzählen, sondern auch direkt Spenden sammeln, ohne dass Unterstützer:innen komplizierte Überweisungen tätigen müssen.
Ein weiterer Vorteil von Plattformen wie GoFundMe ist die Sicherheit: Zahlungen werden über vertrauenswürdige Zahlungsanbieter abgewickelt. Die Plattform führt deine Spendenaktion übersichtlich auf, zeigt den aktuellen Spendenstand an und ermöglicht es dir, Updates zu posten, um deine Unterstützer:innen auf dem Laufenden zu halten und die Entwicklung deiner Spendensammlung dokumentieren und damit das Vertrauen potenzieller Unterstützer:innen stärken.
Wenn du eine Spendenaktion starten möchtest, ist eine Plattform hilfreich, auf der dein Anliegen übersichtlich dargestellt wird und Unterstützer:innen leicht spenden können. Gerade bei privaten Fundraisern sind Transparenz und einfache Kommunikation besonders wichtig.
Welche Spenden dürfen Privatpersonen annehmen?
Als Privatperson kannst du Geldspenden annehmen, um deine Kosten zu decken. Auch Sachspenden sind erlaubt. Antworten auf die häufigsten Fragen zum Sammeln von privaten Spenden findest du hier.
Starte eine Spendenaktion und sammle so privat in deinem Umfeld Spenden für das Anliegen, das dir am Herzen liegt. Deinen Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt: ob Spendenmarathon, Spenden statt Geschenke zum Geburtstag und Weihnachten oder für Spenden den Kopf rasieren – alles ist möglich!
Wichtig ist, dass der Zweck deiner Spendenaktion klar erkennbar ist. Unterstützer:innen sollten verstehen können, warum du Hilfe brauchst und wofür die gesammelten Gelder verwendet werden.
Die Rechtslage in Deutschland: Wann privates Spendensammeln erlaubt ist
In Deutschland ist das Crowdfunding für private Zwecke erlaubt. Du brauchst dir also keine Gedanken zu machen, ob du zuerst einen Verein gründen musst oder einen Gemeinnützigkeitsnachweis benötigst, um als Privatperson online Spenden zu sammeln.
Wer soll die Spenden erhalten?
Zuerst solltest du dir überlegen, für welches Projekt du Spenden sammeln möchtest: Für dich selbst, für eine:n Freund:in oder als Privatperson für eine bestehende Hilfsorganisation.
Dabei ist es wichtig, dass du deine Geschichte im Text der Spendenaktion transparent schilderst. Es sollte klar sein, wer die Spenden erhält und wofür sie eingesetzt werden, um deinen potenziellen Spender:innen von Beginn an transparent gegenüber aufzutreten. Denn Spender:innen sollten zu jedem Zeitpunkt wissen, wer die Gelder abhebt und für welche Zwecke sie ausgegeben werden. Mit der Updates-Funktion kannst du deine Spender:innen auf dem Laufenden über den Stand und die Verwendung der Spendengelder halten. Potenzielle Spender:innen unterstützen dich eher, wenn du transparente Nachweise erbringst.
Je klarer du erklärst, wer die Spenden erhält und wie die Mittel eingesetzt werden, desto eher entsteht Vertrauen. Genau das ist beim Spendensammeln für private Zwecke erlaubt und sinnvoll.
Privatpersonen
Eine Möglichkeit ist es, ein Fundraising für eine Privatperson ins Leben zu rufen. Diese Person kannst du selbst, aber auch eine Person in deinem näheren Umfeld sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, für eine Person, die du selbst gar nicht persönlich kennst, eine Spendenaktion zu starten. Solange du sicherstellst, dass die Person von dem Spendenaufruf weiß, mit diesem einverstanden ist und du Kontakt zur Person hast, um die Spenden am Ende weiterzuleiten, kannst du auch ein Fundraising für jemanden starten, dessen Not du z.B. nur aus Fernsehen oder Zeitung kennst.
Gemeinnützige Organisationen
Es gibt auch die Möglichkeit, für ein soziales Projekt oder einen Verein Spenden zu sammeln. Auch hier ist es wichtig, dass die spendenbegünstigte Partei von dem Spendenaufruf weiß und mit diesem einverstanden ist.
Welche Regeln du dabei beachten solltest
Privates Spendensammeln ist erlaubt, wenn dein Fundraiser wahrheitsgemäß, nachvollziehbar und transparent ist. Das heißt vor allem:
- Beschreibe den Spendenzweck klar und präzise.
- Nenne die Empfänger:innen.
- Erkläre deinen Unterstützer:innen, wie die Gelder verwendet werden.
- Teile wichtige Änderungen über Updates mit.
Wann privates Spendensammeln problematisch oder unzulässig werden kann
Auch wenn privates Spendensammeln in Deutschland grundsätzlich erlaubt ist, gibt es Situationen, in denen es problematisch werden kann. Dabei geht es vor allem um unklare Angaben und fehlende Transparenz.
Irreführende oder falsche Angaben zum Spendenzweck
Wenn der beschriebene Spendenzweck nicht stimmt oder wichtige Informationen fehlen, kann das rechtliche Folgen haben. Deshalb solltest du von Anfang an ehrlich und konkret erklären, wofür du Spenden sammelst.
Fehlende Transparenz über die Verwendung der Spenden
Unterstützer:innen möchten nachvollziehen können, wie ihre Hilfe eingesetzt wird. Wenn diese Transparenz fehlt, leidet das Vertrauen in die Spendenaktion. Regelmäßige Updates helfen dir, offen zu kommunizieren und Fragen vorzubeugen.
Missbräuchliche Verwendung der Gelder
Wer Spenden für einen bestimmten Zweck sammelt, sollte diese Mittel auch entsprechend verwenden. Werden Gelder anders eingesetzt als angekündigt, kann das zu erheblichen Problemen führen. Deshalb ist es sinnvoll, Belege aufzubewahren und den Einsatz der Mittel nachvollziehbar zu machen.
Kurz gesagt: Typische Fehler lassen sich meist vermeiden, wenn du dein Anliegen klar formulierst, realistische Angaben machst und Unterstützer:innen regelmäßig informierst.
Was privates Crowdfunding möglich macht
Beim privaten Crowdfunding sammelt der:die Spendeninitiator:in Spenden für sich selbst und nicht für eine gemeinnützige Organisation. So ermöglicht es dir das private Crowdfunding mit GoFundMe zum Beispiel, finanzielle Ressourcen für ein Auslandsjahr zu sammeln, eine alternativmedizinische Therapie durchzuführen, eine Reise zu Familienmitgliedern auf einem anderen Kontinent zu planen oder ein gemeinsames Projekt mit Freund:innen umzusetzen. Auch Fundraising für medizinische Hilfe fürs eigene Haustier, für Beerdigungen, Umbauten am eigenen Haus oder Garten oder für ein selbst organisiertes Event zählen zum privaten Crowdfunding.
Deinen Ideen zum privaten Spendenprojekt sind auf GoFundMe keine Grenzen gesetzt. Entdecke hier mehr Ideen und Inspiration, wie Leute privat Spenden sammeln.
Wie du eine private Spendenaktion erfolgreich startest
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, privat Spenden zu sammeln. Wir stellen dir hier die drei wichtigsten Arten privater Spendenaktionen vor: für sich selbst, für eigene Projekte und für private Zwecke.
So startest du eine überzeugende Spendenaktion
1. Spenden sammeln für mich
„Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft“, hat Wilhelm Busch gesagt. Denn es braucht ein klein bisschen Mut, um um Hilfe zu bitten, besonders wenn es um finanzielle Hilfe geht. Eine private Spendenaktion zu starten, Verwandte, Freund:innen aber auch Unbekannte um Spenden zu bitten und somit auch die eigene Verwundbarkeit mit anderen zu teilen, ist nicht leicht.
Doch du wirst überrascht sein, wie hilfsbereit die meisten Menschen sein können, wenn du sie nur um Hilfe bittest. Die Milliarden an gesammelten Spendengeldern auf GoFundMe sind dafür das beste Beispiel.
Hilf dir also mit einem eigenen GoFundMe-Fundraising für deine Familie, für medizinische Kosten, einen persönlichen Notfall, für einen Wettkampf, dein Haustier oder einfach für dich selbst, zum Beispiel um Rechnungen zu begleichen.
Bei allen privaten Crowdfunding-Aktionen sind das Erzählen deiner Geschichte und das Teilen deines Spendenaufrufs essentiell. Lerne hier außerdem mehr darüber, welche Faktoren noch wichtig sind, damit dein Fundraising zum vollen Erfolg wird.
Je persönlicher und verständlicher du deine Situation erklärst, desto leichter können andere nachvollziehen, warum du Unterstützung brauchst. Gerade beim privaten Spendensammeln macht ein ehrlicher Text oft einen großen Unterschied.
2. Spenden sammeln für eigene Projekte
Du kannst auch Spenden für eigene Projekte sammeln, sei es für dein Filmprojekt, deinen Tanzclub oder den Umbau deiner Wohnung.
Bist du Künstler:in oder Musiker:in oder in einem anderen kreativen Bereich tätig und brauchst Spenden, um dich in diesem schwierigen Jahr über Wasser zu halten? Kreatives und lokales Fundraising sind sehr beliebte Kategorien für eigene Projekte.
Du engagierst dich ehrenamtlich, hast ein ausgefallenes Hobby oder bist in einer Studierendenorganisation aktiv? Dann möchtest du vielleicht online Spenden für ein eigenes Projekt sammeln, welches du im Rahmen deiner Tätigkeit gerade durchführst? Auf GoFundMe wurden u.a. schon Fundraiser für Filmprojekte, politische Seminare, das Fortbestehen des eigenen Sportclubs oder den Umbau der Wohnung gestartet. Auch hier sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Oder du bist Künstler:in, Musiker:in oder in einem anderen kreativen Bereich tätig und brauchst Spenden, um dich über Wasser zu halten, wenn Aufträge wegfallen? Besonders die Folgen von Corona haben uns gezeigt, dass die Kreativbranche sehr anfällig sein kann, aber auch, dass viele Menschen gerne spenden und Künstler:innen in Not unterstützen.
3. Spenden sammeln für private Zwecke und Wünsche
Die meisten von uns glauben, dass Spenden sammeln für private Zwecke vor allem in Momenten der Not angebracht sind. Aber es kann auch sehr schön sein, eine GoFundMe-Spendenaktion für etwas Positives zu sammeln. Du träumst schon lange von einem Surfkurs auf Bali, du willst eure Flitterwochen an den Niagarafällen verbringen, eine Traumhochzeit planen oder endlich das langersehnte Auslandsjahr in Australien umsetzen? Warum nicht auch hierfür um Unterstützung bitten?
Sieh dir hier erfolgreiche Spendenaktionen für Reisen auf GoFundMe an und hol dir Inspiration für deine eigene Spendenaktion.
Den Spendenzweck klar erklären
Ganz gleich, ob du Spenden für private Zwecke sammeln oder eine Spendenaktion für ein persönliches Projekt starten möchtest: Formuliere den Zweck so konkret wie möglich. Gute Fundraiser beantworten früh diese Fragen:
- Wofür wird Geld benötigt?
- Wer profitiert von den Spenden?
- Wie hoch ist der Bedarf?
- Welche nächsten Schritte sind geplant?
Updates und Transparenz für Unterstützer
Regelmäßige Updates sind ein wichtiger Teil jeder Spendenaktion. Sie zeigen, wie sich die Situation entwickelt, welche Fortschritte es gibt und wie die gesammelten Gelder eingesetzt werden. Das schafft Vertrauen und hilft dir, Unterstützer:innen langfristig einzubinden.
Wenn du Hilfe beim Formulieren brauchst, findest du in dieser Vorlage zu Spendenaufrufen praktische Tipps für deinen Text. Auch dieser Beitrag zum Thema erfolgreiche Spendenaktionen kann dir beim Start helfen.
Beispiele für erfolgreiche private Spendenaktionen
Elenas Kampf gegen CRP
Elena leidet mit nur 26 Jahren an chronischen Schmerzen im Bein, die so schlimm sind, dass sie sich sogar überlegt, ihr Bein amputieren zu lassen. Eine Spezialklinik in den USA verspricht Genesung, doch die Kosten für die Behandlung sind unbezahlbar. Oder doch? Mit GoFundMe sammelt Elenas Freund 90.000€.
Hochwasserhilfe für eine junge Familie
Nach einem schweren Hochwasser verliert eine junge Familie aus Nordendorf einen Großteil ihres Zuhauses. Um beim Wiederaufbau zu unterstützen, startet der Bruder der Betroffenen eine Spendenaktion. Dank GoFundMe kommen 30.466 € zusammen
Ein neuer Sportrollstuhl für Simon
Simon ist leidenschaftlicher Sportler und auf einen speziellen Rollstuhl angewiesen, um weiterhin aktiv sein zu können. Nachdem sein bisheriger Rollstuhl nicht mehr nutzbar war, startete sein Verein eine Spendenaktion, um die Anschaffung eines neuen Sportrollstuhls zu ermöglichen. Mithilfe von GoFundMe werden 22.257 € gesammelt und Simon kann seinen Sport wieder ausüben.
Muss ich für das eingesammelte Geld Steuern zahlen?
Bei den folgenden Antworten handelt es sich ausdrücklich um keine Rechts- oder Steuerberatung. Die Antworten stellen lediglich unverbindliche, ungeprüfte Hinweise dar, die nur der Sensibilisierung dienen und dazu anregen sollen, sich von einer fachkundigen Person entsprechend beraten zu lassen.
Wann Spenden als Schenkung gelten
Als Privatperson
Spenden über GoFundMe an Privatpersonen sind im rechtlichen Sinne in der Regel keine steuerlich absetzbaren Spenden, sondern Schenkungen. Grundsätzlich gilt es in Deutschland, dies für jeden Fall individuell abzuklären. Hier empfehlen wir dir, dich von einer Steuerfachkraft professionell beraten zu lassen.
Das Grundprinzip ist einfach: Erhält eine Privatperson Geld ohne direkte Gegenleistung, kann dies steuerlich als Schenkung eingeordnet werden. Welche Folgen das hat, hängt vom Einzelfall ab.
Als gemeinnützige Organisation
Spenden für gemeinnützige Initiativen sind steuerbefreit. Hierfür ist es allerdings notwendig, dass deine Organisation einen anerkannten Gemeinnützigkeitsnachweis, also z.B. eine Registrierung als e.V., gGmbH oder gUg besitzt.
Wann eine steuerliche Prüfung sinnvoll ist
Wenn größere Summen zusammenkommen oder unklar ist, ob eine Spende, Schenkung oder eine andere Einnahmeart vorliegt, solltest du Steuerberatung in Anspruch nehmen. Das gilt besonders dann, wenn du privat Spenden sammeln möchtest, aber unsicher bist, wie dein konkreter Fall steuerlich behandelt wird.
Auch mögliche Freibeträge im Rahmen der Schenkungssteuer hängen von der persönlichen Beziehung zwischen den beteiligten Personen ab. Deshalb lohnt sich im Zweifel eine individuelle Prüfung.
Ist Spendensammeln an der Haustür erlaubt?
Spenden im persönlichen Umfeld oder online zu sammeln ist etwas anderes, als im öffentlichen Raum von Tür zu Tür zu gehen. Gerade an der Haustür können zusätzliche Regeln gelten.
Unterschied zwischen privatem und organisiertem Spendensammeln
Private Sammlungen im eigenen Umfeld sind meist einfacher einzuordnen als organisierte Sammlungen im öffentlichen Raum. Sobald das Spendensammeln stärker öffentlich auftritt, können andere Anforderungen gelten.
Genehmigungspflichten und kommunale Regelungen
Je nach Stadt oder Gemeinde können für Sammlungen an der Haustür oder im öffentlichen Raum Genehmigungen erforderlich sein. Wenn du so eine Aktion planst, solltest du dich vorher bei der zuständigen Kommune informieren.
Risiken bei unerlaubten Sammlungen
Wer ohne erforderliche Genehmigung Spenden sammelt, riskiert, dass die Sammlung untersagt wird. Deshalb kann eine Online-Spendenaktion eine einfache und transparente Alternative sein, wenn du privat Unterstützung organisieren möchtest.
Das ist beim Sammeln von Geld- oder Sachspenden wichtig
Als Privatperson auf GoFundMe ist es zudem wichtig, dass man die Spendenaktion zuerst mit Freund:innen und Verwandten mit einer persönlichen Nachricht teilt. Erst, wenn die Spendenaktion in deinem Umfeld einen Aufschwung bekommen hat, solltest du sie auf weiteren sozialen Medien teilen. Mehr Tipps zum richtigen Teilen deines Fundraisings findest du hier.
Achte außerdem darauf, transparent und authentisch zu sein. Erzähle genau, wofür du die Spenden einsetzen möchtest, und behalte deine Rechnungen oder Belege als Beweise. So kannst du im Falle von Nachfragen aufzeigen, wofür du die Spenden deines Crowdfunding für private Zwecke ausgegeben hast. Poste auch regelmäßige Updates zu deinem Spendenaufruf über die Neuigkeiten-Funktion.
Hilfreich ist außerdem:
- zuerst das persönliche Umfeld anzusprechen
- eine realistische Zielsumme festzulegen
- Fotos und verständliche Informationen zu nutzen
- den Fundraiser nach dem Start regelmäßig zu aktualisieren
Worauf wartest du also noch? Starte jetzt deine Spendenaktion für einen privaten Zweck und teil sie mit deinem Umfeld, du wirst überrascht sein, wie viele Menschen dir helfen möchten.
Häufige Fragen zum privaten Spendensammeln
Viele Unterstützer:innen wünschen sich Transparenz. Deshalb ist es in der Praxis oft sinnvoller, offen zu erklären, wer Hilfe braucht und wofür gesammelt wird
Ja, grundsätzlich ist das möglich. Viele Menschen nutzen jedoch lieber eine Online-Plattform, weil dort Spendenstand, Kommunikation und Fundraiser an einem Ort zusammenlaufen.
Grundsätzlich ja. Wichtig ist, dass dein Anliegen zulässig ist, wahrheitsgemäß beschrieben wird und Unterstützer:innen nachvollziehen können, wie die Spenden verwendet werden.
Ein guter Spendenaufruf beschreibt die Situation klar, erklärt den Bedarf verständlich und zeigt, wie die Hilfe eingesetzt wird. Inspiration dazu findest du in unserer Vorlage zu Spendenaufrufen.
Wenn du privat Spenden sammeln möchtest, starte mit einem klaren Text, einer realistischen Zielsumme und einer offenen Erklärung deines Anliegens. Danach teile den Fundraiser zunächst im persönlichen Umfeld und halte Unterstützer:innen mit Updates auf dem Laufenden.