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Bitte helft mir ...

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Ich bin in akuter Not, wer möchte mir helfen ?

Um das Recht auf ein Stück Lebensqualität durchsetzen zu können, muss man entweder reich sein oder einen Rechtsanwalt haben, der kostenlos arbeitet.
Beides habe ich nicht.

Mein Name ist Francis Bee. Das ist ein Künstlername, den ich aber offiziell führe. Leider verdient man als Künstler nicht so viel, dass man davon leben könnte.

1977 habe ich als Technikerin im öffentlichen Dienst begonnen und war stolz wie Bolle. Ich gehör(t)e zum Mittelstand.
Ich habe durch Behandlungsfehler einen GdB 50 (Grad der Behinderung), was mich als junge Frau nicht weiter störte oder hinderte. Doch im Alter sieht das anders aus ... .
Seit 2015 bin ich krankgeschrieben und fast ebenso lange, kämpfe ich um mein Recht.
Mein Arbeitgeber lehnt die Tele- / Heimarbeit ab, die für Menschen mit Behinderungen und für Eltern in Erziehungszeiten oder für pflegende Menschen (u.a.) zugute kommen sollte.
Seit dem 04.06.2018 weiß ich, dass mein Arbeitgeber "keine Verwendung" mehr für mich hat. Ein Gespräch, welches ich suchte, wurde abgelehnt und damit die Verwendungs-Aussage in einem Satz per Mail ausgedrückt.

Die Deutsche Rentenversicherung* will keine  Erwerbsunfähigkeitsrente bewilligen, obwohl ich entsprechende Zeiten (über 35 Versicherungsjahre) vorweisen kann. Ich habe die Zeiten, die Rentenpunkte und könnte in Rente gehen. Aber man lässt mich nicht - trotz so vieler Menschen, die Arbeit suchend sind.
Ich wurde für Arbeitsfähig erklärt, trotz 5-facher / verschiedener Erkrankungen.

Diverse Gutachten haben im Ganzen kein Ergebnis gebracht, weil ich 1 Mensch mit 5 verschiedenen Erkrankungen bin, aber jeder Gutachter nur seinen medizinischen Bereich beurteilt. Die Erkrankungen sind aber nicht kompatibel und man kann sie auch nicht wegdiskutieren.

Die Krankenkasse hat die Zahlung des Krankengeldes eingestellt. Ich bekomme Arbeitslosengeld (ALG I), welches mich an den Rand der finanziellen Möglichkeiten gebracht hat.
Anwälte, Verbände und Verbraucherzentralen ... alle arbeiten nicht kostenlos.
Meine Reserven sind aufgebraucht. 
Aufgenommene Privat-Kredite und Soforthilfen müssen zurückgezahlt werden.

Eine Klage gegen die Deutsche Rentenversicherung* (DRV-Bund in Berlin) über den Sozialverband ist, nach einem erpresserischen Vergleich (initiiert vom Sozialgericht in Absprache mit der DRV*) den ich unterschreiben musste, erledigt. Ich bekam dafür eine Reha-Maßnahme, die aber auch kein eindeutiges Ergebnis brachte. Im Gegenteil.

Mehr zum Thema unter:
1. Link Fibromyalgie, eine meiner Krankheiten 
2. Link Eine Reha ohne Ergebnis ... kein Schritt weiter 
3. Link https://francisbeecom.wordpress.com/2018/05/15/deutschland-braucht-sich-nicht-zu-wundern-wenn-kranke-immer-kranker-werden/

Jetzt beginnt das Verfahren von vorn: Rentenantrag, Formulare ausfüllen. Das dauert - kostet Zeit und Geld.
Und nun auch noch meinen Arbeitsplatz !
Doch ich habe keine Zeit mehr und Geld erst recht nicht. Das knappe Budget reicht nicht für eine Neuauflage.

Die DRV hat am 18.06.2018 meinen Antrag auf Erwerbsminderungs-/-unfähigkeitsrente erneut abgelehnt. Doch an meiner Sitution hat sich nichts geändert.

Bitte helft mir.

Aus dem Strudel von wachsenden Schulden und Zahlungen für Miete bzw. Lebenshaltung, komme ich nicht mehr raus.

DIE nehmen mir jetzt alles weg. Ich habe kein Haus, kein Auto und keine sonstigen Reichtümer oder Werte in Form von Verträgen oder sowas.
Ich will nicht und kann nicht unter der Brücke schlafen … mit meinen Krankheiten bedeutet das … nein, das will ich nicht zu Ende denken. Ich habe riesige Angst.

Meine Bitte richtet sich an alle, die mir helfen wollen und mich vor der Obdachlosigkeit bewahren helfen bzw. mich unterstützen wollen/können.

Ein Ergebnis für Alle behinderten und betroffenen Menschen erzielen, ist das Ziel.
Apell an die Regierung: Es muss ein System FÜR die Menschen sein und nicht gegen sie.

Die Regierung hat ein (neues) Rentenpaket verabschiedet. Die Erwerbsminderung/-unfähigkeitsrente soll erhöht werden, doch an den 48% Rentenhöhe ändert sich nichts.

Das ist aber zu wenig, wenn man zur Miete wohnt. Ein Tiny-Haus ist die Lösung für jeden, der in diese Situation kommt. Dann ist wenigstens ein bischen Lebensqualität möglich.
Einige Freunde haben (privat) gespendet, wofür ich dankbar bin. Ermöglicht es mir Lebensmittel zu kaufen.
Doch es ist zu wenig für eine Anschaffung für den Tiny-Bau, wenn ich auch jeden Euro diverse Mal 'rumdrehe' - es wird am Ende nicht reichen.


Vielen Dank
Eure/Ihre Francis
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Christine Höbermann
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