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Helft krebskranker Tjadina und Ihrer Familie

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Created February 7, 2019
Ich wende mich an euch, mit einer sehr wichtigen Bitte und hoffe auf Eure schnelle Hilfe!

Oben im Bild, das aus besseren Zeiten stammt, seht ihr meine Freundin Tjadina und Ihren Mann Paul mit ihren beiden Kinder Finn, 8 Jahre alt und Emil 6 Jahre alt.

Tjadina ist im Jahr 2013 mit 31 Jahren an Brustkrebs erkrankt als die Kinder ein und drei Jahre alt waren. Sie hatte gerade ihre eigene Praxis für Tiernaturheilkunde eröffnet, hatte somit auch noch die Belastung der Selbstständigkeit. Es folgte die schwere Zeit der Operation, Chemotherapie, Bestrahlung und Rehabilitation.

Bis 2016 dachte man sie sei geheilt und hätte es geschafft. Doch dann kam der Krebs im Dezember 2016 mit einem Lokalrezidiv nah am Herzen zurück. Eine weitere große Operation stand an.

Im Februar 2018 folgte dann die Schockdiagnose der Fernmetastasierung in den Knochen, der Leber und wieder ein sehr großer Tumor am Herzen.

Von Februar 2018 bis Oktober 2018 schlug zunächst eine Antihormontherapie gut an und die Tumore bildeten sich zurück.

Zu diesem Zeitpunkt wurde noch einmal getestet ob es sich womöglich um genetischen Brustkrebs handelt. Der Verdacht wurde mit einer sehr seltenen PALB2-Mutation bestätigt. Zusätzlich wurde Tumorgewebe auf Mutationen untersucht und eine Mutation gefunden, die eher bei Lungenkrebspatienten üblich ist. Deshalb sind Medikamente hierfür auch nur für diese Krebsart zugelassen.
 
Seit Oktober leidet Tjadina nun unter starken Schmerzen, Fieber, Appetit- und Gewichtsverlust und starker Abgeschlagenheit. Momentan ist sie in Chemotherapie, verträgt diese aber nur sehr schlecht. Ihre Praxis für Tiernaturheilkunde musste sie schon 2017 drastisch reduzieren und 2018 vollständig aufgeben. Somit lebt die Familie nun von nur einem Einkommen.

Unsere einzige Hoffnung sind nun zielgerichtete Therapien aufgrund der individuellen Mutationen und Immuntherapien im IOZK (Immun-Onkologisches Zentrum Köln).

Um zielgerichtete Therapien zu erhalten muss die Krankenkasse von der Wirksamkeit im Einzelfall überzeugt werden. Dafür muss sie das Medikament für die ALK-Gen-Mutation oder/und die PALB2-Mutation im sogenannten „offlabel use“ erhalten. Das heißt, bisher gibt es keine klinischen Studien bei dieser Erkrankung. Die Anträge bei den Krankenkassen dauern in der Regel Monate und werden meist abgelehnt. Hat man jedoch die Möglichkeit zunächst in Vorkasse zu treten, wobei jedes dieser Medikamente 6.000 € monatlich kostet, kann man bei Wirksamkeit die Krankenkasse schneller überzeugen und bekommt zumindest zukünftig wahrscheinlich das Medikament als Kassenleistung. Manchmal werden Medikamente trotz Wirksamkeit nur zeitlich begrenzt bewilligt und der Patient ist darauf angewiesen ein gutes finanzielles Polster zu haben, um diese Streitphasen mit der Krankenkasse medikamentös zu überbrücken.

Die Therapie beim IOZK sollte, wenn das finanziell möglich wäre zusätzlich erfolgen, weil sie das eigene Immunsystem anleitet den Krebs mit Hilfe der T-Helferzellen selbst anzugreifen. Diese Therapie wird von gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt und kostet circa 60.000 € für einen Zeitraum von 2 Jahren. 

Ebenso würden wir es der Familie gern ermöglichen, Ihnen auch noch ein wenig finanziellen Spielraum für ihre Wünsche zu geben. Dazu zählt die Reise nach Kenia, wo eine Freundin von Tjadina mit ihrer Familie hin ausgewandert ist und ehrenamtlich in einem Krankenhaus arbeitet. Sicherlich gibt es noch mehr auf der Wunschliste einer Person mit solch einer schlimmen Diagnose.
 
Wir hoffen, dass es da draußen viele Freunde, Verwandte, Bekannte und sonstige Menschen gibt, die dieses Schicksal berührt und die bereit sind finanziell zu unterstützen. Wir hoffen weiterhin auf Heilung, damit die beiden Kinder nicht ohne ihre Mutter aufwachsen müssen. Wenn ihr die Möglichkeit habt spendet bitte. Denn jeder noch so kleine Beitrag hilft der Familie. Bitte teilt den Beitrag fleißig, damit noch mehr Menschen sich beteiligen können.
 
Ich danke euch allen vielmals für Eure Unterstützung und Hilfe. Meine liebe Freundin soll eine baldige Chance auf alle Möglichkeiten der Heilung erhalten und leider ist dies nur über finanzielle Mithilfe möglich. 
 

Eure Steffi
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Grüsse von der Bluttransfusion heute!!
Seit heute weiss ich, dass ich das okay meiner Ärzte habe für Olaparib (Lynparza). Ab nächster Woche geht's los! Ich hab schon schiss. Auch das ist nicht ohne...Erbrechen, Übelkeit uvm. alles schon zu genüge hinter mir, aber muss auch echt nicht sein. Schlimm ist, dass es in seltenen Fällen zur Leukämie führen kann. Macht einem schon Angst. Aber es ist eigentlich meine letzte wirkliche schulmedizinische Chance. Ich danke euch allen von Herzen! Ohne euch könnte ich die Therapie nächste Woche nicht beginnen!! Dine
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