Friedensarbeit in Österreich

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32215638_15344996820_r.jpegEigentlich ist es verrückt, liebe Freunde, ich meine das, was sich momentan in unserer aller Heimat Österreich abspielt.

Während aus der ganzen Welt Menschen nach Österreich strömen, die sich hier, anstatt sich an die Landessprache und Gebräuche anzupassen, lieber auf den Standpunkt stellen, dass sich wir Österreicher und Österreicherinnen anzupassen hätten, mit solchen Ansichten nicht nur eine inhomogene Gesellschaft schaffen, nein, sondern letztlich auch den Volkszorn erzielen,

man auf den Ämtern anstatt den Menschen zu erklären, dass, wenn sie kein Deutsch sprechen würden, auch keine Anträge zu stellen brauchen, sich lieber die Beamten Gedanken darüber machen, in welchen Sprachen sie nicht alles den Zuwanderern durch Auflage mehrsprachiger Dokumente entgegen kommen könnten,

selbst im Bereich der Führerscheine die Zuwanderer, weil sie einen Dolmetsch nützen können, bevorzugt sind, weil ja so nicht der Prüfling, sondern nur der Dolmetsch die Fragen richtig beantworten können muss,

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man sich zwar darüber aufregt, dass der Islam beleidigt werden könnte, man es aber durchaus als normal empfindet, dass ein Abendmahlsbild auf eine öffentliche Strasse aufgehängt wird, welches Jesus mit einer Torte im Gesicht und eine Runde von Harlekine um ihn herum beim letzten Abendmahl zeigt, oder aber ein Bilder veröffentlicht wird, auf welchem ein Frosch auf das Kreuz genagelt ist,

Christen also ohne jegliche Probleme beleidigt werden dürfen,man die Kirchen gleichzeitig aber dazu auffordert, sich aus der Politik herauszuhalten, weil es ja Trennung von Staat und Kirche gebe, obwohl die dargestellten Handlungen keine kirchliche, sondern Stellen aus der Bibel, also Glaubenshandlungen verkörpern,

es daher auch keine Kritik an der Kirche, sondern einen klaren Angriff auf den christlichen Glauben an sich darstellt, womit aus dem nEU-Nichtdiskriminierungsgesetz eine reine Farce wird,

Wikipedia: Diskriminierungsverbot 

gibt es wieder andere, welche überhaupt die Meinung vertreten:

Man sollte Österreich in einem EU Staat auflösen und Österreicher und Österreicherinnen nicht erst deportieren, sondern das österreichische Volk gleich hier im Land versklaven.

Den Zuwanderern das Arbeiten verbieten, die Österreicher und Österreicherinnen aber dazu „ermächtigen“, die Zuwanderer durch unsere Arbeit mit zu ernähren.

Das Überleben der Zuwanderer durch immer höhere Steuern absichern. Sich aber auch von Seiten der Opposition keine Gedanken macht, wie man es verhindern könnte, dass noch mehr Zuwanderer in das Land kommen.

Während inzwischen 2.100.000 ÖsterreicherInnen an der Armutsgrenze, 438.000 ÖsterreicherInnen arbeitslos und Klein- und Mittelunternehmer ohne Privatentnahmen leben.

Österreich und seine Bevölkerung also zweifellos verarmt!

Wir es also dem Volk Israel in der Zeit Jakobs gleich tun, der darum ersuchte in seiner Heimat begraben zu werden:

1.Mose 50,27-31
Jakobs letzter Wunsch
27 So wohnte Israel in Ägypten im Lande Goschen, und sie hatten es inne und wuchsen und mehrten sich sehr. 28 Und Jakob lebte siebzehn Jahre in Ägyptenland, dass sein ganzes Alter wurde hundertsiebenundvierzig Jahre. 29 Als nun die Zeit herbeikam, dass Israel sterben sollte, rief er seinen Sohn Josef und sprach zu ihm: Hab ich Gnade vor dir gefunden, so lege deine Hand unter meine Hüfte, dass du die Liebe und Treue an mir tust und begräbst mich nicht in Ägypten. 30 Wenn ich mich zu meinen Vätern lege, sollst du mich aus Ägypten führen und in ihrem Grab begraben. Er sprach: Ich will tun, wie du gesagt hast. 31 Er aber sprach: So schwöre mir. Und er schwor ihm. Da neigte sich Israel anbetend über das Kopfende des Bettes hin.

während dem man ihn zwar dorthin brachte, selbst aber lieber den EU-Vorschriften, ach nein, den ägyptischen Versprechen, weiter folgte:

2.Mose 1, 1-22
Israels Bedrückung in Ägypten
1 Dies sind die Namen der Söhne Israels, die mit Jakob nach Ägypten kamen; ein jeder kam mit seinem Hause: 2 Ruben, Simeon, Levi, Juda, 3 Issachar, Sebulon, Benjamin, 4 Dan, Naftali, Gad, Asser. 5 Und alle zusammen, die von Jakob abstammen, waren siebzig an der Zahl. Josef aber war schon vorher in Ägypten. 6 Und Josef starb und alle seine Brüder und alle, die zu der Zeit gelebt hatten. 7 Die Israeliten aber waren fruchtbar, und es wimmelte von ihnen, und sie mehrten sich und wurden überaus stark, sodass von ihnen das Land voll ward. 8 Da kam ein neuer König auf in Ägypten, der wusste nichts von Josef 9 und sprach zu seinem Volk: Siehe, das Volk der Israeliten ist mehr und stärker als wir. 10 Wohlan, wir wollen sie mit List niederhalten, dass sie nicht noch mehr werden. Denn wenn ein Krieg ausbräche, könnten sie sich auch zu unsern Feinden schlagen und gegen uns kämpfen und aus dem Land hinaufziehen. 11 Und man setzte Fronvögte über sie, die sie mit schweren Diensten bedrücken sollten. Und sie bauten dem Pharao die Städte Pitom und Ramses als Vorratsstädte. 12 Aber je mehr sie das Volk bedrückten, desto stärker mehrte es sich und breitete sich aus. Und es kam sie ein Grauen an vor den Israeliten. 13 Da zwangen die Ägypter die Israeliten mit Gewalt zum Dienst 14 und machten ihnen ihr Leben sauer mit schwerer Arbeit in Ton und Ziegeln und mit mancherlei Frondienst auf dem Felde, mit all ihrer Arbeit, die sie ihnen mit Gewalt auferlegten. 15 Und der König von Ägypten sprach zu den hebräischen Hebammen, von denen die eine Schifra hieß und die andere Pua:16 Wenn ihr den hebräischen Frauen bei der Geburt helft, dann seht auf das Geschlecht. Wenn es ein Sohn ist, so tötet ihn; ist’s aber eine Tochter, so lasst sie leben. 17 Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, wie der König von Ägypten ihnen gesagt hatte, sondern ließen die Kinder leben. 18 Da rief der König von Ägypten die Hebammen und sprach zu ihnen: Warum tut ihr das, dass ihr die Kinder leben lasst? 19 Die Hebammen antworteten dem Pharao: Die hebräischen Frauen sind nicht wie die ägyptischen, denn sie sind kräftige Frauen. Ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren. 20 Darum tat Gott den Hebammen Gutes. Und das Volk mehrte sich und wurde sehr stark. 21 Und weil die Hebammen Gott fürchteten, gab er auch ihnen Nachkommen. 22 Da gebot der Pharao seinem ganzen Volk und sprach: Alle Söhne, die geboren werden, werft in den Nil, aber alle Töchter lasst leben.
Bis dann eben ein Pharao kam, welcher die Israelisten zum Frondienst verpflichtete.

Das Land eben für sich beanspruchte. Den Einfluss Israels einfach abschüttelte. Und wieder die ursprüngliche  Kulturen und die ägyptischen Götter lehren ließ.

Die Israeliten aber Steine schleppen!

Manchmal ist es doch richtig überraschend, was uns die Bibel zum Thema Heimat und Heimatschutz hier bereits vor 3000 Jahren lehrt!

Uns lehrt, ohne das wir dies heute verstehen!

Es uns nicht daran hindert, nicht auf unsere Heimat zu schauen, sondern so wie die Israeliten zur Zeit Josefs den Verlockung, den Versprechen der EU, damals eben Ägyptens, dass es uns besser gehen wird, dem Ederer Tausender zu erliegen.

Heute zu Tage eben nicht in einem fremden Land, Nein, in unserem eigenen.

In dem wir allerdings so tun, als wenn es sich um eine fremde Heimat handeln würde.

Bis letztlich dann, so wie im alten Ägypten eben ein Herrscher auftritt, der meint:

Steine schleppen!

Wir also wieder einem fremden Volk dienen dürfen!

Oder: So wie es heute eben ist, Zuwanderern, die zwar nicht arbeiten, deren Wünsche wir aber erfülle dürfen!

Und welche wir durch unserer Hände Arbeit versorgen!

Findet Ihr nicht?
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Übrigens: Für diejenigen, die auf eine Stellungnahme zur Teilnahme Vladimir Putins bei der Hochzeit der Außenministerin Karin Kneissl gewartet haben, sei gesagt:

So eine Hochzeit ist ein privates Fest und keinen Staatsakt, so das man sich hierzu im Normalfall seine Freunde einläd. So das ich mich frage:

Welche Frechheit sich die Medien im Fall der Hochzeit von Karin Kneissl leisten! 
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Created August 17, 2018
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