Rumhoppeln statt Rammeln - Räuspert soll kastriert werden

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Rumhoppeln statt Rammeln - Räuspert soll kastriert werden

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Ihr lieben Menschen,
wie wahrscheinlich einige von euch wissen, haben wir in unserer WG in der Rolshover Straße seit Sommer letzten Jahres zwei Kaninchen im Garten - den schüchternen Hans Kompost und die freche Räuspert Schmäuschen.
Räuspert haben wir im Juni ganz hilflos und panisch nachts zwischen fahrenden Autos auf der Straße direkt vor unserem Haus aufgegabelt. Wir haben tagelang versucht herauszufinden, wo sie hin gehört, haben Tierärzt:innen und Tierheime abtelefoniert, Zettel ausgehangen und in WhatsApp-Gruppen herum gefragt - leider ohne Erfolg. Da wenig später noch zwei andere Kaninchen in unserer Umgebung gefunden wurden, liegt die Vermutung nahe, dass sie ausgesetzt wurden. Weil sich niemand gemeldet hat und wir sie vor einem Leben im Tierheim bewahren wollten, haben wir sie bei uns aufgenommen. Ein paar Wochen später ist noch der kleine Hans aus dem Tierheim in unseren Garten eingezogen, da Kaninchen nur in Gesellschaft ein artgerechtes Leben führen können.
Jetzt kommt der Haken: Räuspert ist noch nicht kastriert. Das wäre jedoch aus zwei Gründen wichtig.
Erstens ist Räuspert ein Widderkaninchen, also eine Qualzucht. Die hängenden Ohren schauen zwar süß und lustig aus, sind aber für Kaninchen selbst eine einzige Behinderung, die nicht nur Sichtfeld und Hörvermögen krass einschränkt, sondern auch gesundheitliche Folgen hat, weil die Hängeohren zum Beispiel die perfekte Voraussetzung für potentiell tödliche Ohrenentzündungen sind. Auch wenn ihr Freund Hans kastriert ist, wollen wir ganz sicher gehen, dass Räuspert sich nicht vermehrt und ihre vom Menschen angezüchteten Schlappohren weitervererbt.
Außerdem, zweitens, ist die Gebärmutter bei Kaninchen das anfälligste Organ für bösartige Tumore - besonders wenn das Kaninchen nie trächtig wird. Von dort aus streuen die Tumore oft schnell, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt werden. Eine vorsorgliche Entfernung der Gebärmutter senkt das Krankheitsrisiko und kann ein Kaninchenleben erleichtern und verlängern.

Da die beiden wegen der Behandlung einer Ohrenentzündung gerade vorübergehend im Haus leben und weil Räuspert aktuell mit ca 2 Jahren noch relativ jung ist, wäre jetzt der ideale Zeitpunkt für eine Kastration.
Die einzige Hürde: die Kosten.
Insgesamt können wir inklusive OP, Narkose, Medikamenten und Nachbehandlung mit rund 650€ rechnen.
Da wir gerade erst ziemlich hohe Arztrechnungen wegen der Ohrenentzündungen zahlen mussten, würden wir uns deshalb wirklich riesig über jegliche finanzielle Unterstützungen freuen! Mit jedem Euro würdet ihr uns wahnsinnig helfen und hoffentlich etwas zu einem glücklichen und problemloseren Leben für Räuspert beitragen.
Teilt diesen Aufruf gerne mit tierlieben Menschen um euch herum, damit Räuspert und Hans bald wieder fröhlich und gesund unseren Garten unsicher machen und unser Hochbeet umbuddeln können!

Vielen Dank und GaLiGrü,
das Rolshover Rudel

Organizer

Simon Arnold
Organizer
Cologne, Nordrhein-Westfalen
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