R.I.P Irma- Opfer polizeilicher Inkompetenz

-Wenn das System versagt-

Aufgrund einer unangemessenen und  drastischen Verfolgungsjagd der ecuadorianischen Polizei auf einen Straßenhändler im Stadtzentrum von Quito- Ecuador musste Irma Rodriguez (54 J) mit ihrem Leben bezahlen.

Irma war eine hilfsbereite, fröhliche Frau, die trotz ihrer ärmlichen Lebensverhältnisse Straßenhunde und Katzen rettete.

Am Nachmittag des 8. August 2019, verbrachte Irma Rodriguez den Tag mit ihren Enkelkindern im historischen, wie immer gut besuchten Teil der Innenstadt Quitos.
Der von der Polizei gejagte Verkäufer flüchtete durch die Menschenmenge und erfasste Irma so stark, dass sie unglücklicherweise mit dem Kopf auf dem Boden landete und eine schwerwiegende Kopfverletzung erlitt, die nach 24 Stunden zum Tod führte.
 
Polizeiliche Maßnahmen in der Öffentlichkeit sollten von der Regierung kontrolliert und verbessert werden, damit die öffentliche Sicherheit und Ordnung gewährleistet wird.
Hinzu kommt, dass Straßenhandel in Ecuador verboten ist, die Regierung jedoch keinerlei Alternativen zur Gewährleistung des Lebensunterhalts zulässt.
Somit sind viele Menschen gezwungen sich der Illegalität zuzuwenden und zumindest ihre Existenz zu sichern. 

Irmas einzige Tochter hat aufgrund der politischen Instabilität Ecuadors keine Möglichkeit die Bestattung- Transportkosten zu decken und ist von nun an auf sich alleine gestellt.

Helfen Sie bitte mit einer kleinen Spende, diesem tragischen Ende entgegenzuwirken, damit Irmas Tochter ihre Mutter die letzte Ehre erweisen kann. 




-Cuando el sistema falla-


Por la causa de una repreción policial irresponsable en lugares públicos contra vendedores ambulantes en pleno centro de Quito Irma Rodriguez (54) tuvo que pagar con su vida.

Ella, como cualquier ciudadana estaba disfrutando con sus nietos de una tarde en el centro histórico de quito. 
Cuando de repente fué empujada por uno de los vendedores perseguidos por los policías metropolitanos que trataba de huir y lanzada al piso causandole un trauma craneoencefálico que le causo la muerte.


Las acciones policiales tendrían que ser controladas y metódicamente mejoradas por el gobierno ecuatoriano. Tanto municipal como estatal para garantizar la seguridad de la comunidad. 
Aparte de eso debería dar una opción alternativa para garantizar el mínimo de existencia si prohiben vender en las calles.

Su única hija y su 3 nietos no están en condiciones para cubrir los gastos funerales, transportes etc… 


Ayuda con una donación a este trágico acontecimiento.

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