Depressionshilfe

Depressionshilfe und Suizidprävention mit dem Fellows Ride
Motorradfahren und Gutes tun - die Idee, die hinter dem Fellows Ride steht, zieht Kreise. Sie bekommt immer mehr Aufmerksamkeit und mit ihr das wichtige Thema Depressionshilfe. Die mediale Berichterstattung on- und offline sorgt dafür, dass meine Motorradtour um die Welt offensichtlich nachwirkt. Das freut mich und macht mich ein wenig stolz. Am 1. Dezember war ich zu Gast auf der blauen Couch von Thorsten Otto Bayern 1. Eine Film-Dokumentation mit dem Titel Ride don`t hide ist in Produktion. Es wird also weitergehen. Und das ist gut so! Depression breitet sich als ernste, teils lebensgefährliche Krankheit in unserer Gesellschaft immer weiter aus. Die Corona bedingten Kontaktbeschränkungen und soziale Isolation bedeuten für viele Betroffene ernste Probleme mit sich. 

So kannst du mit einer Spende helfen:
Unsere Mission heißt: "Mehr Aufmerksamkeit auf die Depressionshilfe lenken". Mit meinem Motorrad bin ich um die Welt gefahren und habe erkannt, dass es sich um ein globales Problem handelt. In Australien findet einmal im Jahr mit großem Erfolg  der "Black Dog Ride" zugunsten der Depressionshilfe und Suizidprävention statt (www.blackdogride.org.au). Dieses Konzept einer Motorrad-Ausfahrt möchte ich auch in Deutschland unter dem Namen "Fellows Ride" etablieren.
Wenn auch die eigentliche Währung "Aufmerksamkeit" sein wird, brauchen wir für die Organisation und die Kommunikation Geld in Form von Spenden.

Fellows Ride an einem Samstag, wenn es wieder möglich ist
in Würzburg und in anderen Städten Deutschlands.
"Motorradfahren und Gutes tun."

Warum Fellows Ride?
Mit dem "Fellows Ride" soll bundesweit auf eine Krankheit aufmerksam gemacht werden, die uns alle direkt und indirekt betreffen kann. Die Biker Community in ihrer ganzen Vielfalt und ihrer gemeinsamen Leidenschaft fürs Motorradfahren hat das Potenzial Aufmerksamkeit zu schaffen. Ich plane eine bundesweite Veranstaltung, bei der in vielen Städten in Deutschland Motorradausfahrten für den guten Zweck organisiert werden: Depressionshilfe.
Mein Sohn hat sich nach einer schweren Depression im Alter von 23 Jahren das Leben genommen. Ich habe leider erleben müssen wie leichtfertig und ignorant unsere Gesellschaft mit der Krankheit Depression umgeht. Für Viele ist es noch ein Thema, über das man nicht gerne spricht. Wir als Gesellschaft müssen gemeinsam mit der Politik lernen, dass Depression auf dem Weg zu einer Volkskrankheit ist. Gerade jüngere Menschen sind davon betroffen.

Fellowship
Wenn es die Corona bedingten Kontaktbeschränkungen wieder zulassen. An einem sonnigen Samstag: Treffen, fahren, einkehren, reden und kennenlernen. Spaß haben und gleichzeitig auf die Depressionshilfe aufmerksam machen. Spenden sammeln und einen Beitrag zahlen. Die wirklich wichtige Währung ist und bleibt „Aufmerksamkeit“ für ein leider viel zu oft vernachlässigtes Tabu-Thema „Depression“.

Fellows Ride: Motorradfahren und Gutes tun!


Machen sie mit. Mit einer Spende unterstützen sie Initiative. Jeder Euro zählt. Danke!

https://www.fellowsride.de/2020/11/04/der-naechste-fellows-ride-wirft-seine-schatten-voraus/
  • Peter Müller-Reichart 
    • €200 
    • 5 mos
  • Heinrich Ey 
    • €100 
    • 5 mos
  • Peter Kleiner 
    • €20 
    • 5 mos
  • Libor Dejdar 
    • €15 
    • 5 mos
  • Marcel Caous 
    • €20 
    • 5 mos
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Organizer

Dieter Schneider 
Organizer
Würzburg
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