not for sale: Mädchen sind keine Ware

Ich möchte gegen kommerziellen sexuellen Missbrauch, Kinder- und Mädchenhandel aufklären und die Kampagne "not for sale" fortführen: so groß, dass niemand wegsehen kann und zwar an Orten, an denen man alltäglich vorbeikommt; etwa an Bahnhöfen und Staustellen.

Mehr Infos und Fotos gibt es auf der Kampagnenwebseite .


Der Fall Elysium brachte es zuletzt ans Licht: Heute und hier werden Kinder kommerziell sexuell ausgebeutet, gegen Geld vergewaltigt, ihr Leid zur Schau gestellt. Es handelt sich um keine Einzelfälle.

Auch sonst werden Kinder weltweit wie Ware gehandelt, wie Sexspielzeug und nicht wie Menschen behandelt. Wenige Euros können bereits eine Vergewaltigungschance "erkaufen".

Loverboys verführen zumeist minderjährige Mädchen - manche gerade einmal elf Jahre alt - und treiben sie in die Zwangsprostitution.

Gleichzeitig reisen "Sextourist*innen" auf der Suche nach den günstigsten Sexkäufen (bezahlten Vergewaltigungen) durch die ganze Welt: Deutschland wurde zum Bordell Europas, Deutsche sind auf Platz 4 der reisewütigsten"Sextouristen" . Ecpat forschte nach, es entstand die Studie: Offenders on the Move  - auf Deutsch: Reisende Straftäter*innen.

Ihr Ergebnis: Das Verbrechen ist ein weltweites Phänomen, kein Land der Welt ist "immun".

...

Mit dem Geld kann ich weitere Plakatflächen anmieten, um die Kampagne in weiteren Städten zu zeigen. Geplant sind derzeit folgende Orte (ich nehme hierzu gern Anregungen entgegen):

1.) Wien
2.) Stuttgart
3.) Berlin
4.) Düsseldorf
5.) Graz
6.) München
7.) Frankfurt am Main
8.) Bregenz
9.) Innsbruck

WICHTIG: Da die Kampagne sehr langsam vorangeht, starte ich teilweise auch kleinere Aktionen mit kleinerem Budget.

Pro Ort benötige ich erfahrungsgemäß ca. 3000€ zzgl. 19% MwSt. für die Druckkosten und Plakatflächenmiete, um eine nennenswerte Anzahl an Orten mit den Plakaten zu bespielen. Mit der genannten Summe würde ich gern neun bis zehn Städte "bespielen".
An den letzten beiden Standorten habe ich jeweils eigenes Geld investieren müssen, um aufzurunden. Das kann ich mir auf die Dauer nicht leisten und hoffe daher auf ausreichende Unterstützung für die Fortsetzung der Kampagne.

Pro erreichtem Zehntel des Gesamtbetrags (also 3500€/3000€ + MwSt.) werde ich direkt die Beauftragung einer Plakatfirma für eine weitere Stadt in Auftrag geben, so dass die Kampagne sich stetig ausbreitet.


Donations ()

  • Frank Labitzke 
    • €300 
    • 8 mos
  • Leander Schmidt 
    • €176 
    • 9 mos
  • Ammar Hammadi 
    • €50 
    • 10 mos
  • Tanja Fuchslocher 
    • €20 
    • 10 mos
  • Wolfgang Drüppel 
    • €20 
    • 10 mos
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Organizer

Lena Reiner 
Organizer
Friedrichshafen, Baden-Württemberg, Deutschland
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