Neuauflage Fach-Zeitschrift Infektiologie heute

Medialer Auftritt der Fach-Zeitschrift Infektiologie heute

 

Die wissenschaftliche Disziplin „Allgemeine Infektiologie“ leidet unter der Konkurrenzsituation mit der Fachmedizin. Angesichts eines sehr breitgefächerten Spektrums infektiologischer Krankheitsbilder verdient die Infektiologie eine wissenschaftliche Wiederentdeckung und Würdigung. Dazu soll die erste Fachzeitschrift, die sich als vielseitige Plattform versteht, einen notwendigen Beitrag leisten.

Die Zeitschrift Infektiologie heute wird 4 x im Jahr erscheinen. 

 

Garantie gegenüber allen Inserenten der Zeitschrift Infektiologie heute:

Die Erscheinung 4 x im Jahr im Internet.
Die Startauflage von ca. 5.000 Exemplaren mit dem Ziel 15.000 bis 20.000 Exemplare innerhalb von 2 Jahren zu erreichen.
Suchmaschinenoptimierung durch den Vbciev, um sowohl in Deutschland als auch im Ausland in mehreren Sprachen gefunden zu werden. Sog. Landingpages.
Die Firma Froximun erhält bis zu 1.000 Exemplare bei regelmäßigem Sponsoring kostenlos zur Verfügung gestellt.
Die Anzahl der gedruckten Exemplare ist von den Sponsoren, dem Anzeigenverkauf, von der Verbreitung und dem Verkauf im Handel abhängig.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir für das Projekt ein Expertenteam zusammengestellt. Hans Paul Marten, ein erfahrener Mediaberater, der im Rheinland verschiedene, bekannte Zeitschriftentitel betreut und für die Anzeigen zuständig sein wird und Susanne Fuhrmann, eine versierte Kommunikationsdesignerin, die das Layout und den Druck umsetzen und die Zeitung in den Handel bringen wird. Beide werden eng mit der Redaktion bestehend aus der Wissenschaftsjournalistin und Autorin von mehreren Infektiologie-Büchern, T.M. Taddonio und aus dem erfahrenen Journalisten J. Wachsmuth als Chefredakteur zusammenarbeiten.

Maßnahmen zur Auflagensteigerung der Zeitschrift Infektiologie heute:

Gezielte PR-Maßnahmen, um den Bekanntheitsgrad und die Nachfrage der Zeitung zu erhöhen. (Siehe Schreiben anbei)
Verbreitung im Einzelhandel. Die Nachfrage wird durch PR Maßnahmen gesteigert.
Verteilung durch Pressegrosso bundesweit.
Zugriff auf die Zeitung auch online über die Web-Seite des vbciev.
Belieferung aller Selbsthilfeorganisationen (auch,- die nicht direkt mit Infektionen zu tun haben).
Weiterhin ist vorgesehen, dass Heilpraktiker, einige Allgemeinärzte für Naturheilverfahren sowie Umweltmediziner Hefte der Zeitschrift zur Auslage im Wartezimmer erhalten.

Angestrebt wird, Anzeigen zur Bekanntmachung der Zeitschrift Infektiologie heute sowie Beiträge über Infektionen in der Apotheken Umschau sowie auch in verschiedenen naturheilkundlichen Zeitschriften sowie im Seniorenratgeber zu schalten.

Gezielt werden Apotheken nicht nur wegen des Sponsorings, sondern auch wegen der Auslegung von Heften ausgesucht. Nach Zusendung eines Informationsschreibens werden den Apotheken DIN A5-Flyer zur Verfügung gestellt, mit der Bitte, bei Bestellungen die Zeitschrift Infektiologie heute und die Flyer beizulegen.

 

Pressemitteilungen zu aktuellen Themen werden regelmäßig mittels OTS an die Presse geleitet. Der Vbciev wird kontinuierlich Newsletter herausgeben. Interessierte können dann über den Newsletter Auszüge aus der Zeitschrift Infektiologie heute erhalten, um die Zeitschrift auch abonnieren zu können. Die Zeitschrift wird Mitgliedern des Vereins kostenlos zur Verfügung gestellt.

Außerdem werden Dr. Wolfgang Kufahl und Teresa Taddonio Heilpraktikern, Ärzten und Selbsthilfevertretern in kostenlosen Webinaren aktuelle infektiologische und umweltmedizinische Themen vorstellen.

Wir der Verein zur Bekämpfung chronischer Infektionskrankheiten e.V bittet um Ihre Hilfe:


Die wissenschaftliche Disziplin „Allgemeine Infektiologie“ leidet unter der Konkurrenzsituation mit der Fachmedizin.


Angesichts eines sehr breitgefächerten Spektrums infektiologischer Krankheitsbilder verdient die Infektiologie eine wissenschaftliche Wiederentdeckung und Würdigung.


Dazu soll die erste Fachzeitschrift, die sich als vielseitige Plattform versteht, einen notwendigen Beitrag leisten. Geplant ist es die Zeitschrift auf Deutsch, Französisch, Englisch sowie Italienisch bereit zu stellen. Motivierte Autoren wie der Nobelpreisträger Prof. Dr. Montagnier (Entdecker des AIDS Virus) sowie fähige Grafikdesigner stehen bereit die Zeitschrift zum Erfolg zu bringen.


Wir bitten um Ihre Unterstützung um dieses Projekt wirklich wahr werden zu lassen.


Vielen unendlichen Dank, dass Sie uns helfen die Welt zu einem besseren Ort zu machen.


Bitte besuchen Sie auch unsere Homepage www.vbciev.de


Es grüße Sie die Vereinsvorsitzende


Teresa Taddonio

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