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Der Himmel soll warten wir haben andere Pläne!

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Wir brauchen dringend eure Unterstützung.

Mein Name ist Sabine ich bin 37 Jahre alt.
Ich bin eine alleinerziehende Mutter von 4 wundervollen Kindern (14,10,5 und 2 Jahre alt),
2 Jungs und 2 Mädchen.

Ich bin unheilbar an Brustkrebskrebs erkrankt, mit Metastasen in der Leber.
Ich wohne in Süddeutschland und habe hier keine Familie die mich unterstützen kann.
Die Papas der Kinder sorgen
 sich, in der wenigen  Zeit die sie haben, liebevoll um die Kinder.

.
Ich bin von Anfang an offen mit der Krebserkrankung ungegangen, so dass die Kinder und ich in unserem Ort sehr viel Liebe und Solidarität erfahren haben. Dafür bin ich unheimlich dankbar.

Die durschnittliche Lebenserwartung mit metastasiertem Brustkrebs liegt bei 2 Jahren.
Die Prognose mit Lebermetastasen ist nicht gut und ich befinde mich in der Palliativsitution. Dh dass ich nicht wieder gesund werde und man versucht, mein Leben zu verlängern und Schmerzen zu lindern, bei möglichst guter Lebensqualität. Die Diagnose "nicht mehr heilbar" vor 2 Wochen hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen. Nun leben wir mit einer chronischen Krebserkrankung, die unser Leben bedroht. Ich bin aber keine Statistik und nicht bereit aufzugeben. Ich versuche mit der Diagnose zu leben, jedoch nicht mit der Prognose! Vor etwas mehr als einem Jahr, 3 Tage vor Weihnachten, habe ich die Diagnose Brustkrebs erhalten. 

Als ich die Diagnose erhielt war das jüngste Kind gerade einmal 9 Monate alt.

Im Jahr davor, war ich schon einmal beim Arzt, ich tastete den Knoten bereits.
Ich gehe jedes Jahr zur Krebsvorsorge, wir haben viel Krebs in der Familie, deshalb war ich da sehr pingelig.
Der Arzt sagte mir, es sei eine gutartige Brusterkrankung.
Ein kurzer Ultraschall, das wars, er sieht nichts, sagte er.

Es sei etwas gutartiges, ganz sicher !!
Keine weitereUntersuchung, keine Mammografie.
Kein Wort mehr darüber.
Heute weiß ich, dass es schon einen erfahrenen Untersucher gibt, der bei einer so jungen Frau den Ultraschall richtig deutet.
Uns jungen Frauen wird gepredigt uns abzutasten,zur Vorsorge zu gehn.
Wozu,wenn man dann doch nicht ernst genommen wird.

Ich hätte mich nicht abwimmeln lassen sollen,und auf mein Gefühl hören sollen.
Hätte weitere Untersuchungen verlangen sollen, doch ich vertraute ihm.
So lief ich viel zu lange mit einer tickenden Zeitbombe umher.
Das ungute Gefühl blieb.
Früh genug erkannt, hätte ich gute Chancen auf Heilung gehabt, ohne Metastasen.
Da bin ich mir sicher.
Bei der Diagnosestellung war der Tumor schon 3cm groß.

Ich kämpfte das ganze letzte Jahr gegen den Krebs.
Mein damaliger Lebensgefährte, Vater meines kleinen Sohnes, verließ mich während der Chemo.
Das stürzte mich zusätzlich in eine tiefe Kriese.

Doch meine Kinder brauchten mich.
Ich konnte nicht aufgeben.
VERDAMMT KREBS, NICHT MIT MIR!
Sie waren es, die mir die Kraft gaben, um zu kämpfen und zu überleben.

Ich wurde operiert, bekam eìnen Port gelegt.
Die Schmerzen danach was schlimmste was ich je erlebt habe.
Aber ich wollte es "durchziehen"

Alles was ich wollte war gesund werden.
Ich wollte leben !!!

Geplant waren 16 Runden Chemotherapie (6 Monate).
Ich konnte sie nicht beenden.
Zu schlimm waren die NW.
Ich hatte eine schwere Infektion und lebensbedrohliche NW.
Ich war mir sicher, dass ich nun sterben würde.

Es war Ostern, ich war allein und völlig am Ende meiner Kräfte und 4 Kinder wsren zu versorgen.
Ich konnte kaum noch die Treppe hochlaufen.
Ich hatte in dieser Zeit eine wirklich tolle Haushaltshilfe der KK, doch die meiste Zeit waren wir auf uns allein gestellt.
Bis heute weiß ich nicht wie ich das geschafft habe.

Es folgten28 Bestrahlungen und eine Antihormontherapie. 


Mit einigen Folgen / Nebenwirkungen der Behandlung kämpfe ich manchmal noch heute, psychisch wie körperlich.
Ich hatte doch so gute Aussichten auf Heilung, da nimmt man alles in Kauf!
Ich wollte leben, für meine Kinder!


Der Gedanke sie zurück zulassen war schlimmer als es die Angst vor .dem Krebs. 
Wir schafften es, uns da durch zu kämpfen.
Im Februar 2019 wurden wir gemeinsam in der Reha an der Ostsee, es sollte unser Neuanfang sein.
Auch dort sagten die Ärzte, ich hätte super Chancen gesund zu werden.
Prognosen sind eben nur Prognosen.
Ich war mir sooo sicher,dass nun alles gut wird.

4Wochen später.
Kontrolltermin, etwas gefällt dem Arzt in meiner Leber nicht.
Ab ins CT.
Der Tag an dem sich die Hölle auftat für mich.
Mehrere Metastasen in der Leber.
Nicht operabel.
Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium, Stadium4 von 4, nicht mehr heilbar.
Das war das erste Mal, dass ich wirklich in Tränen ausbrach.
Mein lieber Onkologe kämpfte auch mit den Tränen und sagte:
"Es sind 3 große Metasen in der Leber verteilt, wir wissen, da gibts noch mehr die wir nicht sehen". "Dann schneiden sie die raus"! "Das würrde nichts bringen, 2 Wochen später kommen sie einer anderen Stelle wieder". Keine Chance !!! Es sind mehrere Teile der Leber betroffen, man müsste zuviel entfernen.

Auch eine Chemo bringt keine Heilung mehr. 

„Das kann jetzt nicht wahr sein, das ist doch nicht wahr" !!

"Wir haben es noch früh erkannt.

„ Was heißt hier früh erkannt?

"" Verdammt ich habe Metastasen im Körper "!!!

Nicht mal 6 Monate nach der behandlung ist der Verdammte Krebs zurück, und das nun agressiver als zuvor!

"Was bedeutet das?"
Wie lange noch? "

"ich bin Mutter, ich kann doch jetzt nicht sterben, ich so gekämpft hab, war denn alles umsonst"?

"Wir versuchen den Krebs aufzuhalten, Solange, bis es nicht mehr geht"


Was ist denn lange?
JEDE Zeit ist zu kurz.

Der Moment, vor dem ich mich am meisten gefürchtet hatte.


jetzt geht es um Leben oder Tod.

Seitdem Steht die Welt still für uns.
Ich habe furchtbare Angst.
Wie erklärt man seinen Kindern, dass man
stirbt wird.
Wie soll ich es ertragen, meine Kinder in ihrer Trauer allein zu lassen?
Es zerreißt mein Herz.

Nun folgt wieder eine Behandlung mit Krebsmedikamenten, mit erheblichen Nebenwirkungen.  


Ich bin unendlich dankbar für die Behandlungsmöglichkeit.
Sie geben mir etwas mehr Zeit , zu leben und auch um mich zu verabschieden.
Zu kämpfen.....

Die Medizin schreitet voran und die Ärzte  versuchen alles, kämpfen mit mir um mein Leben, um unser Leben.
 Ich bekomme ein neues Krebsmedikament, eine Art von Chemoth.in Tablettenform.
Es zeigt Erfolge.
Die Tumore wachsen momentan nicht weiter.
Es ist unheimlich anstrengend und Kräftezehrend, aber es wird uns wertvolle Zeit geschenkt.
Ich wurde in 2 Studien der Klinik aufgenommen, dh ich bekomme die neuen Medikamente (zusätzlich zu diversen anderen) und intensive Untersuchungen die noch nicht zur Standartbehandlung der KK gehören. Ich gebe regelmäßig flüssige Biopsien ab, stelle die blödenKrebszellen der Forschung zur Verfügung. 


Ich habe keinen relevanten med.Nutzen mehr von den Versuchsergebnissen, aber die nä. Generation der von Brustkrebs-Betroffenen.
Auch meine Kinder sind genetisch hoch belastet.
Gott bewahre sie ...
Die Mediziner erhoffen sich neue Erkenntnisse über diese furchtbare Krankheit, die soviele Mütter ,Töchter,Ehefrauen und Schwestern nimmt.
Die Med.schreitet voran, viell.findet sich noch ein Mittel was mir wieder etwas Zeit schenkt?

Als alleinerziehende, schwerkranke Mama sind meine Möglichkeiten ausgeschöpft und begrenzt.
Es wäre schön, wenn wir noch eine unbeschwärte Zeit hätten.
Die letzten 1,5 Jahre haben die Kinder und ich soviel entbehrt und sie litten und kämpften mit mir. 

Ich möchte, dass sie versorgt sind. This is a größter wunsch is that you have an good future, also not also yet financial cares have.
Jeder Tag zählt für mich.

Alles was ich bisher probiert habe, hat nicht wirklich geholfen. Der Krebs kam schlimmer zurück als zuvor.
Ich möchte mich gerne begleitend zu meiner Krebstherapie naturheilkundlich behandeln lassen.
Das erstattet mir meine KKnicht, aich keine Haushaltshilfe mehr.
Die schulmedizienischen Behandlungen und deren NW müssen teilweise mit anderen Medikamenten behandelt werden. Es ist ein Fass ohne Boden. Ich möchte doch nur jede Möglichkeit ausschöpfen. Es gibt doch noch Möglichkeiten, es gibt gute Behandlungserfolge und die Schulmedizin und die alternativen Heilmethoden können sich gut ergänzen. Alternative Behandlungen könnenthe NW lindern, davon bin ich überzeugt !!






Sie können mein Immunsysten stärken, das ist wichtig um die Behandlung durch zu stehen.
Selbst wenn Sie mich nicht heilen können.
Es gibt deutschlandweit Kliniken, die bieten unkonventionelle, sehr erfolgreiche Behandlungen an.
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Ich brauche nun dringend Hilfe im Haushalt,ich schaff es nicht mehr.
Diese muss ich privat bezahlen.

All meine Kraft geht für den Alltag und den Haushalt drauf,wertvolle Zeit,die meunen Kindern gehören sollte.
Ich wünsche mir für sie einfach nur noch  etwas unbeschwerte Kindheit,Zeit mit ihrer Mami.
Keinen Alltag der bestimmt ist von Krebs.
Die letzten 15 Monate haben Ihnen Ihre unbeschwerte Kindheit geraubt.
Ich würde so gerne noch jeden Tag zu etwas Besonderem machen.
Jeder Tag könnte der letzte sein.

Wenn  ich sterben sollte, sollen sie auch nicht für meine Beerdigung aufkommen müssen.
Ich möchte meinen Kindern keine Schulden hinterlassen, wenn es Zeit ist zu gehen; Dann soll vorgesorgt sein.

 
Alle Spenden kommen dann den Kindern,für deren Zukunft ,zu Gute.

Meine Kinder brauchen mich noch; sie sind noch so klein und auch ich brauche sie.
Der Himmel soll verdammt nochmal warten!!
Ich bin unendlich stolz auf sie, wie sehr sie mich unterstützen.
Ich möchte Ihnen so gern ein Stück davon zurück geben.
Viell.nochmal eine gemeinsame Reise  ans Meer, wo wir sehr glücklich waren.

Als Mama zuwissen, man lässt man 4 Kinder zurück, dass ist an Grausamkeit nicht zu übertreffen.
Ich werde kein Teil mehr von Ihrer Zukunft sein, aber ich kann die Gegenwart noch schön gestalten, Ihnen schöne Erinnerungen schenken.
Ich liebe sie so unendlich und sie sind und waren immer das Wichtigste in meinemLeben.
Wenn ich wirklich gehen muss, werden die Kinder von den Vätern groß gezogen. Wir haben alle Vorbereitungen getroffen.
Ich weiß, sie werden es dort guthaben.
Der Kleinste wird in den Norden ziehn, dort lebt sein Vater.
Die Geschwister werden auseinander gerissen.
An tragik is not more to übertreffen.
Der Schmerz darüber unbeschreiblich.

Mir bleibt noch einige Zeit mit meinen Kindern und dafür bin ich unendlich dankbar.
Ich werde kämpfen ... bis zum Schluss !!!
Ich weiß, viele haben diese Möglichkeit nicht.
Ich bin dankbar für mein Leben und für meine Kinder, ich habe die tollsten Kinder der Welt! ❤❤
Sie haben alles Gute dieser Welt verdient.
Wer mich kennt,weiß, meine positive Einstellung und meine Lebensfreude habe ich nie aufgegeben.
Auch die Hoffnung nicht.
Das wird nieeee passieren.
Die jenigen, die mich kennen und begleiten, wissen das. Ich bin eine Kämpferin.
Kein Geld der Welt kann aufwachsen, was meine Kinder für mich bedeuten, was Gesundheit bedeutet.
Es macht mich nicht wieder gesund, aber es ermöglicht uns eine sorgenfreie Zeit und Ihnen eine sorgenfreie Zukunft.

Danke fürs Lesen unserer Geschichte, fürs Teilen und alle Unterstützung.

Passt gut auf euch auf; Sabine und die Kinder❤
















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Das Leben ist jetzt....
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Ihr lieben,gerne würde ich jeden einzelnen von euch für eure Unterstützung danken,doch es sind einfach zu viele❤❤❤.
Herzlichen Dank für jede einzelne Spende,dank euch konnten wir uns kleine Wünsche und Träume erfüllen,unsere letzte Zeit möglichst schön gestalten.
Wird es Zeit zu gehen,werde ich einen Platz unter einem Baum im Wald bekommen,ich hatte nun dank euch die Möglichkeit,dies nach meinen Wünschen zu gestalten.
Ich kann es nicht in Worte fassen,wie sehr eure Anteilnahme mich berührt.
Danke für alles!!!!
Ich wünsche euch allen von Herzen nur das Beste und ein gesegnetes,langes Leben.
Eure Sabine
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Ihr seid doch verrückt,soviel Geld und soviel Anteilnahme.
Ich kann es einfach nicht fassen
Ich würde sogerne jeden von euch danken,ich kann es nicht in Worte fassen.
Wir sind doch nur ein einzelnes Schicksal von vielen und doch berührt es soviele.
Niemals!!!hätte ich mit soetwas gerechnet.
Ich danke euch❤❤❤❤❤❤
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