Depression durch Archetypische Bilder-Therapie lindern

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Depression durch Archetypische Bilder-Therapie lindern

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Mein Name ist Stefan Emunds. Ich bin zertifizierter Coach für Positive Psychologie und arbeite seit über vierzig Jahren mit archetypischen Bildern. Mein Ziel ist es, diese beiden Bereiche zusammenzuführen und einen Kurs zu entwickeln, der zeigt, wie man mit archetypischen Bildern arbeitet, um Depressionen zu lindern.

Hilf mir dabei, einen Kurs zu entwickeln, der eine wirkungsvolle, aber leicht umsetzbare Technik vermittelt – eine Methode, die Vitalität stärkt, Depressionen lindert und den Weg zu Resilienz öffnet.

Weltweit leben rund 280 Millionen Menschen mit Depressionen. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für Behinderung und trägt erheblich zur globalen Krankheitslast bei. Menschen mit Depressionen haben zudem ein 40 % höheres Risiko, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen zu entwickeln.

Jährlich sterben fast 800.000 Menschen durch Suizid – mehr als die Hälfte von ihnen leiden unter Depressionen.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) stieg die Zahl der Depressionserkrankungen allein im ersten Jahr der COVID-19-Pandemie um 25 %. In Deutschland steht jeder vierte Jugendliche unter psychischer Belastung.

Trotz dieses Bedarfs erhalten über 75 % der Menschen in Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen keine Behandlung. Doch auch in wohlhabenderen Ländern ist der Zugang zu Hilfe häufig begrenzt – durch lange Wartezeiten, fehlende Angebote oder mangelnde Qualität der Versorgung.

Der Weg zum inneren Gleichgewicht ist steil. Viele betrachten Depression noch immer als Schwäche – besonders in Kulturen, in denen Selbstständigkeit hochgeschätzt wird. Dieses Stigma hindert Menschen daran, sich Hilfe zu holen.

Barrieren für therapeutische Hilfe sind unter anderem:
• Hohe Kosten und schlechte Versicherungsleistungen
• Mangel an ausgebildeten Fachkräften, besonders in ländlichen Regionen
• Lange Wartelisten in Städten
• Geringe Energie und Motivation durch die Erkrankung selbst
• Mangelndes Bewusstsein oder Fehldiagnosen
• Kulturelle und sprachliche Hürden im Therapieangebot
• Eltern, die Jugendlichen den Zugang zu Hilfe verwehren

Dieses Projekt stellt keine eigenständige Therapie dar, sondern dient als Ergänzung zur professionellen Behandlung – als Werkzeug, um Energie zurückzugewinnen, neuen Schwung zu entwickeln und persönliches Wachstum zu fördern.

Die erste Phase des Projekts wird einen Online-Videokurs auf Englisch und Deutsch hervorbringen. In der zweiten Phase wird das Angebot um ein von Coaches begleitetes Präsenz-Gruppenformat in Deutschland erweitert, in dem die Teilnehmer:innen gemeinsam lernen, reflektieren und wachsen können. Die dritte Phase bringt dieses Präsenzcoaching auch in andere Länder.

AIT – EIN BILD ERREICHT MEHR ALS TAUSEND WORTE

Organizer

Stefan Emunds
Organizer
Kürten, Nordrhein-Westfalen

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