Mein geliebter Kater Stitch (5,5 Jahre jung) kämpft gerade ums Überleben – und ich weiß mir finanziell nicht mehr zu helfen.
Er leidet unter schweren Harnröhrenverstopfungen durch Struvitsteine. Trotz mehrfacher Behandlungen musste er sich einer Penisamputation unterziehen, um eine Überlebenschance zu haben. Nachdem alles verheilt ist, kann er ohne Schmerzen, Einschränkungen durch diese OP o.Ä. glücklich mit seiner Mama bei mir Zuhause weiterleben.
Bis dahin lagen die Kosten dieser letzten Verstopfung bereits bei 1.100€.
Doch direkt nach der OP ist das Schlimmste passiert: Die gesamte Naht hat sich wieder geöffnet!
In den meisten Fällen muss ein Kater eingeschläfert werden, wenn die Naht sich nach dieser Amputation öffnet. Denn der Katerurin ist so stark ätzend, dass das Gewebe dadurch zu stark angegriffen wird und keine Naht mehr hält.
Seine Wunde war zum Glück noch sehr sauber, dass eine erneute Naht einen Versuch wert war. Doch er musste sofort notoperiert werden und es ist selbst jetzt noch unklar, ob die neue Naht stabil bleibt und verheilen kann.
Die Naht ist zwei Mal an einer kleinen Stelle, am "harmlosen" Ende, wieder aufgegangen und wurde nochmal genäht.
Da er seit dem stationär beim Tierarzt ist und einen Blasenkatheter hat, ist das noch nicht tragisch und er hat sehr gute Chancen das alles zu überstehen.
Doch die Behandlung und stationäre Aufnahme ist absolut lebensnotwendig. Ohne erneute Eingriffe, Medikamente und engmaschige tierärztliche Betreuung würde er sterben. Denn würde er nach Hause kommen, müsste der Katheter raus und er würde dadurch automatisch direkt an der (ggf. offenen Naht) entlang pinkeln - doch das wäre sein Todesurteil!
Seitdem die Naht aufgerissen ist liegen die bisherigen Kosten durch die stationäre Aufnahme (200€/Tag zzgl. Medikamente, das Verabreichen der Medikamente, usw.) bereits bei 2.600€, und es kommen täglich weitere Ausgaben hinzu. Allein kann ich das finanziell nicht mehr stemmen – aber er hat es natürlich nicht verdient eingeschläfert zu werden, nur weil es mir an einer so großen Geldsumme mangelt.
Zumal er ansonsten absolut fit ist: er frisst, trinkt, kann ohne Probleme Urin und Kot absetzen, die Vitalwerte sind alle in Ordnung, er hat kein Fieber und lässt sich von den Tierärzten und Helfern streicheln und kuscheln.
Es hängt also alles davon, ob er noch einige Zeit beim Tierarzt überwacht werden kann oder nicht!
Jede noch so kleine Spende hilft, damit er die Chance bekommt, wieder gesund zu werden und sorgenfrei leben zu können.
Ich bin für jede Unterstützung unendlich dankbar – egal ob durch eine Spende oder das Teilen dieser Aktion.
Vielen Dank, dass ihr uns helft.
Ich poste regelmäßig Updates zu seinem Zustand und den Behandlungsschritten.



